Monday Competition #31 – 03.08.2026 (20 Teilnehmer/10 Doppel)

🎯 𝗧𝗨𝗥𝗡𝗜𝗘𝗥𝗕𝗘𝗥𝗜𝗖𝗛𝗧 – 𝗠𝗢𝗡𝗗𝗔𝗬 𝗖𝗢𝗠𝗣𝗘𝗧𝗜𝗧𝗜𝗢𝗡 #𝟯𝟭
𝗗𝗬𝗣-𝗗𝗢𝗣𝗣𝗘𝗟 | 𝟬𝟯.𝟬𝟴.𝟮𝟬𝟮𝟲

Am Montag, den 𝟬𝟯.𝟬𝟴.𝟮𝟬𝟮𝟲, stand bei der Monday Competition wieder einer der Abende auf dem Programm, an denen man seinen Spielpartner nicht selbst mitbringt – sondern vom Los serviert bekommt.

𝗗𝗬𝗣-𝗗𝗼𝗽𝗽𝗲𝗹 war angesagt!

𝟮𝟬 𝗧𝗲𝗶𝗹𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗿 gingen an den Start und wurden zu 𝟭𝟬 𝗗𝗼𝗽𝗽𝗲𝗹𝘁𝗲𝗮𝗺𝘀 zusammengelost. Ab diesem Moment hieß es: kennenlernen, einwerfen und möglichst schnell herausfinden, wer im Team die Triple trifft und wer später behauptet, eigentlich für die Doppel zuständig gewesen zu sein.

Gespielt wurden zunächst 𝟲 𝗥𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇𝗲𝗿 𝗦𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺. Dadurch bekam jedes Doppel garantiert sechs Spiele und traf im weiteren Turnierverlauf möglichst auf Teams mit einer ähnlichen Bilanz. Viel Spielzeit, wenig Leerlauf und jede Runde ein neuer kleiner Endgegner – genau so soll Monday Competition sein.

Die Vorrunde war pünktlich um 𝟮𝟭:𝟬𝟬 𝗨𝗵𝗿 beendet. Damit durften alle zehn Teams in die K.-o.-Phase einziehen. Insgesamt kamen an diesem Abend 𝟰𝟬 𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲 𝗧𝗲𝗮𝗺𝗺𝗮𝘁𝗰𝗵𝗲𝘀 zusammen. Das Board hatte also ordentlich Arbeitszeit und durfte danach vermutlich direkt Überstunden einreichen.

𝗗𝗜𝗘 𝗔𝗨𝗦𝗚𝗘𝗟𝗢𝗦𝗧𝗘𝗡 𝗗𝗢𝗣𝗣𝗘𝗟

Folgende zehn Teams gingen gemeinsam auf Punktejagd:

🎯 The Viper & Frosty
🎯 Blackout & Bargi
🎯 Moppel & Kuddel
🎯 Piepmatz & Sven Tammen
🎯 Sven Franke & The Dunking
🎯 Jean & Nicki
🎯 Silver Pinguin & Alina Conrath
🎯 Bulldozer & Hai-Happen
🎯 Doppel M & Jannibärchen
🎯 Max-Jonas Sens & Der Chris

Bei einigen Kombinationen passte es sofort, bei anderen musste die Teamchemie erst noch kurz im Reagenzglas geschüttelt werden. Genau das macht den DYP-Modus aus: Du weißt vorher nicht, mit wem du spielst – aber spätestens nach dem dritten vergebenen Doppel weißt du, ob eure Beziehung wirklich belastbar ist.

𝗗𝗔𝗦 𝗦𝗖𝗛𝗪𝗘𝗜𝗭𝗘𝗥 𝗦𝗬𝗦𝗧𝗘𝗠 – 𝗩𝗜𝗣𝗘𝗥 𝗨𝗡𝗗 𝗙𝗥𝗢𝗦𝗧𝗬 𝗦𝗘𝗧𝗭𝗘𝗡 𝗗𝗔𝗦 𝗘𝗥𝗦𝗧𝗘 𝗦𝗧𝗔𝗧𝗘𝗠𝗘𝗡𝗧

Am besten kamen 𝗧𝗵𝗲 𝗩𝗶𝗽𝗲𝗿 & 𝗙𝗿𝗼𝘀𝘁𝘆 durch die sechs Vorrunden. Das Duo gewann fünf seiner sechs Begegnungen und sicherte sich mit einer starken 𝟱:𝟭-𝗕𝗶𝗹𝗮𝗻𝘇 die beste Ausgangslage.

Direkt dahinter folgten gleich drei Doppel mit jeweils vier Siegen:

🎯 Blackout & Bargi – 4:2
🎯 Piepmatz & Sven Tammen – 4:2
🎯 Max-Jonas Sens & Der Chris – 4:2

Besonders Max-Jonas und Der Chris zeigten eine starke Vorrunde. Trotz ihrer vier Siege mussten sie aufgrund der Auslosung bereits im Achtelfinale ran. DYP und FA-Cup-Auslosung kennen schließlich keine Dankbarkeit – da kannst du vorher liefern wie Amazon Prime und bekommst trotzdem direkt die nächste Aufgabe vor die Tür gestellt.

Mit jeweils drei Siegen und drei Niederlagen spielten sich 𝗠𝗼𝗽𝗽𝗲𝗹 & 𝗞𝘂𝗱𝗱𝗲𝗹, 𝗝𝗲𝗮𝗻 & 𝗡𝗶𝗰𝗸𝗶 sowie 𝗕𝘂𝗹𝗹𝗱𝗼𝘇𝗲𝗿 & 𝗛𝗮𝗶-𝗛𝗮𝗽𝗽𝗲𝗻 ausgeglichen durch die Vorrunde.

𝗦𝘃𝗲𝗻 𝗙𝗿𝗮𝗻𝗸𝗲 & 𝗧𝗵𝗲 𝗗𝘂𝗻𝗸𝗶𝗻𝗴 sowie 𝗗𝗼𝗽𝗽𝗲𝗹 𝗠 & 𝗝𝗮𝗻𝗻𝗶𝗯ä𝗿𝗰𝗵𝗲𝗻 kamen jeweils auf zwei Siege.

Für 𝗦𝗶𝗹𝘃𝗲𝗿 𝗣𝗶𝗻𝗴𝘂𝗶𝗻 & 𝗔𝗹𝗶𝗻𝗮 𝗖𝗼𝗻𝗿𝗮𝘁𝗵 lief die Vorrunde dagegen maximal undankbar. Sechs Spiele, sechs Niederlagen – das war zunächst weniger „Happy Feet“ und mehr „Pinguin auf Glatteis“. Aber weil alle Teams ins K.-o.-Feld einzogen, war noch lange nicht Feierabend. Und genau dort sollte das Duo zeigen, dass ein schlechter Vorrundenstart im FA-Cup ungefähr so viel wert ist wie ein hoher Average ohne getroffenes Doppel: nett für die Statistik, aber noch lange keine Entscheidung.

𝗗𝗔𝗦 𝗔𝗖𝗛𝗧𝗘𝗟𝗙𝗜𝗡𝗔𝗟𝗘 – 𝗦𝗜𝗟𝗩𝗘𝗥 𝗣𝗜𝗡𝗚𝗨𝗜𝗡 𝗨𝗡𝗗 𝗔𝗟𝗜𝗡𝗔 𝗗𝗥Ü𝗖𝗞𝗘𝗡 𝗗𝗘𝗡 𝗥𝗘𝗦𝗘𝗧-𝗞𝗡𝗢𝗣𝗙

Da nur zehn Doppel im Feld waren, erhielten sechs Teams ein Freilos. Zwei Begegnungen wurden tatsächlich ausgespielt.

𝗦𝘃𝗲𝗻 𝗙𝗿𝗮𝗻𝗸𝗲 & 𝗧𝗵𝗲 𝗗𝘂𝗻𝗸𝗶𝗻𝗴 trafen auf 𝗗𝗼𝗽𝗽𝗲𝗹 𝗠 & 𝗝𝗮𝗻𝗻𝗶𝗯ä𝗿𝗰𝗵𝗲𝗻. Es entwickelte sich direkt ein Duell über die volle Distanz. Franke und The Dunking setzten sich mit 𝟯:𝟮 durch. Der Team-Average lag bei 42,8 Punkten, Doppel M und Jannibärchen kamen auf 39,3. Kein Highspeed-Dart, aber Spannung bis zur letzten Rechnung – und am Ende fragt ohnehin niemand, wie hübsch das entscheidende Doppel aussah.

Im zweiten Achtelfinale kam dann die erste kleine Turnierbombe: 𝗦𝗶𝗹𝘃𝗲𝗿 𝗣𝗶𝗻𝗴𝘂𝗶𝗻 & 𝗔𝗹𝗶𝗻𝗮 𝗖𝗼𝗻𝗿𝗮𝘁𝗵 besiegten 𝗠𝗮𝘅-𝗝𝗼𝗻𝗮𝘀 𝗦𝗲𝗻𝘀 & 𝗗𝗲𝗿 𝗖𝗵𝗿𝗶𝘀 mit 𝟯:𝟭.

Nach einer 0:6-Vorrunde wurde einfach das K.-o.-Update installiert. Mit einem Team-Average von 48,2 steigerten sich Silver Pinguin und Alina deutlich und warfen ein Team aus dem Wettbewerb, das zuvor vier seiner sechs Spiele gewonnen hatte. Das war kein Comeback, das war ein kompletter Neustart mit Werkseinstellungen.

𝗗𝗜𝗘 𝗩𝗜𝗘𝗥𝗧𝗘𝗟𝗙𝗜𝗡𝗔𝗟𝗦 – 𝗠𝗢𝗣𝗣𝗘𝗟 𝗨𝗡𝗗 𝗞𝗨𝗗𝗗𝗘𝗟 𝗜𝗠 𝗧𝗨𝗥𝗕𝗢𝗠𝗢𝗗𝗨𝗦

𝗕𝗹𝗮𝗰𝗸𝗼𝘂𝘁 & 𝗕𝗮𝗿𝗴𝗶 eröffneten ihr K.-o.-Turnier gegen Sven Franke und The Dunking. Mit einem klaren 𝟯:𝟬 und einem Team-Average von 55,7 ließ das Duo nichts anbrennen. Franke und The Dunking kamen auf 40,8 Punkte und mussten anerkennen: Blackout und Bargi hatten den Türsteher-Modus aktiviert – Viertelfinale rein, Gegner raus.

Deutlich enger wurde es zwischen 𝗣𝗶𝗲𝗽𝗺𝗮𝘁𝘇 & 𝗦𝘃𝗲𝗻 𝗧𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻 und 𝗝𝗲𝗮𝗻 & 𝗡𝗶𝗰𝗸𝗶. Jean und Nicki spielten mit 57,1 sogar den höheren Average, doch Piepmatz und Sven Tammen klauten sich mit 55,0 Punkten den 𝟯:𝟮-𝗦𝗶𝗲𝗴.

Der berühmte Dart-Klassiker: mehr Punkte werfen, trotzdem verlieren. Der Average war Premium, aber das Doppel-Abo war beim Gegner gebucht.

𝗧𝗵𝗲 𝗩𝗶𝗽𝗲𝗿 & 𝗙𝗿𝗼𝘀𝘁𝘆 stoppten anschließend die K.-o.-Aufholjagd von Silver Pinguin und Alina Conrath. Mit einem starken Average von 58,6 gewann das spätere Siegerteam glatt mit 𝟯:𝟬. Silver Pinguin und Alina verabschiedeten sich trotz der Niederlage mit guten 55,7 Punkten aus dem Match und hatten nach ihrer schwierigen Vorrunde zumindest eindrucksvoll gezeigt, dass man sie niemals zu früh abschreiben sollte.

Den höchsten Average des Viertelfinales lieferten 𝗠𝗼𝗽𝗽𝗲𝗹 & 𝗞𝘂𝗱𝗱𝗲𝗹. Gegen Bulldozer und Hai-Happen spielten sie einen bärenstarken 𝟲𝟭,𝟴𝗲𝗿 𝗧𝗲𝗮𝗺-𝗔𝘃𝗲𝗿𝗮𝗴𝗲 und gewannen deutlich mit 𝟯:𝟬. Bulldozer und Hai-Happen kamen auf 49,7 Punkte, fanden gegen diesen Angriff aber keinen Zugriff. Moppel und Kuddel hatten plötzlich den „Bitte nicht stören, wir eskalieren gerade“-Modus aktiviert.

𝗗𝗜𝗘 𝗛𝗔𝗟𝗕𝗙𝗜𝗡𝗔𝗟𝗦 – 𝗘𝗜𝗡𝗠𝗔𝗟 𝗗𝗢𝗠𝗜𝗡𝗔𝗡𝗭, 𝗘𝗜𝗡𝗠𝗔𝗟 𝗞𝗢𝗠𝗣𝗟𝗘𝗧𝗧𝗘 𝗘𝗦𝗞𝗔𝗟𝗔𝗧𝗜𝗢𝗡

Im ersten Halbfinale trafen Blackout und Bargi auf Piepmatz und Sven Tammen. Was dann folgte, war eine sportliche Abrissgenehmigung.

𝗕𝗹𝗮𝗰𝗸𝗼𝘂𝘁 & 𝗕𝗮𝗿𝗴𝗶 spielten mit 𝟲𝟱,𝟯 den höchsten Team-Average der gesamten K.-o.-Phase und gewannen glatt mit 𝟰:𝟬. Piepmatz und Sven spielten mit 55,1 keineswegs schlecht, bekamen aber kaum eine Gelegenheit, sich in die Partie zu arbeiten. Blackout und Bargi waren in diesem Halbfinale nicht nur „on fire“ – das Board hatte bereits den Rauchmelder angerufen.

Das zweite Halbfinale zwischen 𝗧𝗵𝗲 𝗩𝗶𝗽𝗲𝗿 & 𝗙𝗿𝗼𝘀𝘁𝘆 und 𝗠𝗼𝗽𝗽𝗲𝗹 & 𝗞𝘂𝗱𝗱𝗲𝗹 wurde dagegen zum kompletten Thriller.

Sieben Legs, ständiger Führungsdruck und am Ende die Entscheidung im Decider: The Viper und Frosty gewannen hauchdünn mit 𝟰:𝟯. Ihr Team-Average lag bei 55,8, Moppel und Kuddel kamen auf 52,6. Der Unterschied war klein, der Puls dagegen ungefähr dreistellig.

Moppel und Kuddel hatten alles in die Partie geworfen, doch The Viper und Frosty blieben im entscheidenden Moment eiskalt. Frosty machte seinem Namen also alle Ehre, während The Viper beim letzten Biss offenbar noch genug Gift im Tank hatte.

🥉 𝗗𝗔𝗦 𝗦𝗣𝗜𝗘𝗟 𝗨𝗠 𝗣𝗟𝗔𝗧𝗭 𝟯

Im Spiel um den dritten Platz trafen Moppel und Kuddel auf Piepmatz und Sven Tammen.

Moppel und Kuddel ließen die knappe Halbfinalniederlage schnell hinter sich und gewannen deutlich mit 𝟰:𝟬. Mit einem Average von 57,3 sicherten sie sich verdient den dritten Platz. Piepmatz und Sven kamen auf gute 55,9 Punkte, konnten aber keines der Legs auf ihre Seite ziehen.

Für 𝗠𝗼𝗽𝗽𝗲𝗹 & 𝗞𝘂𝗱𝗱𝗲𝗹 war es ein starker Abschluss eines Turniers, in dem sie sich nach einer ausgeglichenen 3:3-Vorrunde immer weiter steigerten. Besonders ihr 61,8er Average im Viertelfinale blieb als dickes Ausrufezeichen stehen.

🏆 𝗗𝗔𝗦 𝗙𝗜𝗡𝗔𝗟𝗘 – 𝗧𝗛𝗘 𝗩𝗜𝗣𝗘𝗥 𝗨𝗡𝗗 𝗙𝗥𝗢𝗦𝗧𝗬 𝗞𝗥Ö𝗡𝗘𝗡 𝗦𝗜𝗖𝗛

Im Finale standen sich schließlich die beiden Teams gegenüber, die den Abend über besonders konstant geliefert hatten:

𝗕𝗹𝗮𝗰𝗸𝗼𝘂𝘁 & 𝗕𝗮𝗿𝗴𝗶
gegen
𝗧𝗵𝗲 𝗩𝗶𝗽𝗲𝗿 & 𝗙𝗿𝗼𝘀𝘁𝘆

Blackout und Bargi kamen mit dem Rückenwind ihres 65,3er Halbfinal-Averages ins Endspiel. Doch The Viper und Frosty hatten bereits die beste Vorrunde gespielt und im Halbfinale einen Decider überlebt. Druck kannten die beiden inzwischen nur noch aus Erzählungen.

Mit einem Team-Average von 58,7 gewannen 𝗧𝗵𝗲 𝗩𝗶𝗽𝗲𝗿 & 𝗙𝗿𝗼𝘀𝘁𝘆 das Finale verdient mit 𝟰:𝟭. Blackout und Bargi kamen auf 54,9 Punkte, konnten aber nur ein Leg auf ihre Seite ziehen.

Damit beendeten The Viper und Frosty den Abend mit einer überragenden Bilanz von 𝟴 𝗦𝗶𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀 𝟵 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗲𝗻. Lediglich einmal musste sich das Duo geschlagen geben. In der K.-o.-Phase gewannen sie anschließend alle drei Begegnungen und überstanden dabei mit dem 4:3 gegen Moppel und Kuddel auch den ultimativen Nerventest.

Kurz gesagt: Die Vorrunde kontrolliert, den Decider überlebt und das Finale geregelt. Das war DYP-Doppel mit Endboss-Energie.

🥇 𝗧𝗵𝗲 𝗩𝗶𝗽𝗲𝗿 & 𝗙𝗿𝗼𝘀𝘁𝘆
🥈 𝗕𝗹𝗮𝗰𝗸𝗼𝘂𝘁 & 𝗕𝗮𝗿𝗴𝗶
🥉 𝗠𝗼𝗽𝗽𝗲𝗹 & 𝗞𝘂𝗱𝗱𝗲𝗹
𝟰. 𝗣𝗶𝗲𝗽𝗺𝗮𝘁𝘇 & 𝗦𝘃𝗲𝗻 𝗧𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻

𝗗𝗜𝗘 𝗦𝗧𝗔𝗧𝗜𝗦𝗧𝗜𝗞𝗘𝗡 – 𝗝𝗘𝗔𝗡 𝗠𝗜𝗧 𝗗𝗘𝗠 𝗕𝗘𝗦𝗧𝗘𝗡 𝗔𝗩𝗘𝗥𝗔𝗚𝗘

Den besten Einzel-Average des Abends spielte 𝗝𝗲𝗮𝗻. In seinen sieben Partien kam er auf starke Ø 𝟲𝟮,𝟳. Dazu warf er zwei 180er und checkte 108 Punkte – das höchste Finish des Turniers.

Auch seine Zwischenwerte waren stark:

🎯 Nach 9 Darts: Ø 71,6
🎯 Nach 12 Darts: Ø 72,8
🎯 Nach 15 Darts: Ø 74,8
🎯 Nach 18 Darts: Ø 72,5

Jean hatte den Scoring-Motor also ordentlich hochgedreht. Gemeinsam mit Nicki scheiterte er im Viertelfinale trotz des höheren Team-Averages nur knapp mit 2:3. Der alte Dart-Fluch schlug wieder zu: Auf dem Papier besser, auf dem Doppel trotzdem geghostet.

Auf Platz zwei der Average-Wertung folgte 𝗙𝗿𝗼𝘀𝘁𝘆 mit Ø 𝟲𝟭,𝟳. Er gewann acht seiner neun Spiele und lieferte unter anderem zehn 140er. Frosty war damit nicht nur Teil des Siegerteams, sondern auch individuell einer der stärksten Spieler des Abends.

𝗕𝗮𝗿𝗴𝗶 belegte mit Ø 𝟱𝟴,𝟲 den dritten Platz der Average-Wertung. Mit insgesamt 𝟰𝟲 erfassten Bestleistungen führte er diese Statistik an. Darunter waren 22 Aufnahmen mit exakt 100 Punkten, neun 140er sowie zahlreiche schnelle Team-Legs. Im Halbfinale erreichte Bargi gemeinsam mit Blackout zudem den überragenden 65,3er Team-Average.

𝗧𝗵𝗲 𝗗𝘂𝗻𝗸𝗶𝗻𝗴 folgte mit Ø 𝟱𝟲,𝟲 und setzte zusätzlich eine 180 ins Board. Auf Platz fünf der Average-Wertung landete 𝗛𝗮𝗶-𝗛𝗮𝗽𝗽𝗲𝗻 mit Ø 𝟱𝟱,𝟰. Auch er durfte gleich zweimal die imaginäre 180er-Glocke läuten.

𝗗𝗜𝗘 𝗕𝗘𝗦𝗧𝗘𝗡 𝗘𝗜𝗡𝗭𝗘𝗟-𝗔𝗩𝗘𝗥𝗔𝗚𝗘𝗦

𝟭. 𝗝𝗲𝗮𝗻 – Ø 𝟲𝟮,𝟳
𝟮. 𝗙𝗿𝗼𝘀𝘁𝘆 – Ø 𝟲𝟭,𝟳
𝟯. 𝗕𝗮𝗿𝗴𝗶 – Ø 𝟱𝟴,𝟲
𝟰. 𝗧𝗵𝗲 𝗗𝘂𝗻𝗸𝗶𝗻𝗴 – Ø 𝟱𝟲,𝟲
𝟱. 𝗛𝗮𝗶-𝗛𝗮𝗽𝗽𝗲𝗻 – Ø 𝟱𝟱,𝟰
𝟲. 𝗞𝘂𝗱𝗱𝗲𝗹 – Ø 𝟱𝟰,𝟮
𝟳. 𝗕𝗹𝗮𝗰𝗸𝗼𝘂𝘁 – Ø 𝟱𝟯,𝟱
𝟴. 𝗣𝗶𝗲𝗽𝗺𝗮𝘁𝘇 – Ø 𝟱𝟯,𝟯
𝟵. 𝗦𝘃𝗲𝗻 𝗧𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻 – Ø 𝟱𝟮,𝟳
𝟭𝟬. 𝗠𝗮𝘅-𝗝𝗼𝗻𝗮𝘀 𝗦𝗲𝗻𝘀 – Ø 𝟱𝟮,𝟰

🔥 𝗔𝗖𝗛𝗧 𝗠𝗔𝗫𝗜𝗠𝗔 – 𝗗𝗜𝗘 𝟭𝟴𝟬𝗘𝗥 𝗗𝗘𝗦 𝗔𝗕𝗘𝗡𝗗𝗦

Insgesamt flogen 𝟴 𝗠𝗮𝘅𝗶𝗺𝗮 ins Board:

🎯 Jean – 2× 180
🎯 Hai-Happen – 2× 180
🎯 The Dunking – 1× 180
🎯 Nicki – 1× 180
🎯 Doppel M – 1× 180
🎯 Sven Franke – 1× 180

Achtmal durfte die Triple 20 kurz darüber nachdenken, ob eine Umschulung nicht vielleicht doch sinnvoll wäre.

Insgesamt wurden 𝟮𝟱𝟲 𝗔𝘂𝗳𝗻𝗮𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗺𝗶𝗻𝗱𝗲𝘀𝘁𝗲𝗻𝘀 𝟭𝟬𝟬 𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁𝗲𝗻 registriert:

🎯 202 Aufnahmen zwischen 100 und 139
🎯 46 Aufnahmen zwischen 140 und 179
🎯 8 Aufnahmen mit 180 Punkten

Alina Conrath setzte mit einer 𝟭𝟲𝟬 ebenfalls ein dickes Scoring-Highlight. Einen 160er muss man erst einmal ins Board schrauben – besonders dann, wenn das eigene Team in der Vorrunde ansonsten wenig Grund zum Feiern hatte.

𝗙𝗜𝗡𝗜𝗦𝗛𝗘𝗦, 𝗕𝗨𝗟𝗟 𝗨𝗡𝗗 𝗦𝗖𝗛𝗡𝗘𝗟𝗟𝗘 𝗟𝗘𝗚𝗦

Das höchste Finish des Abends ging mit 𝟭𝟬𝟴 Punkten an Jean. Blackout checkte starke 𝟭𝟬𝟬 Punkte.

Für den einzigen registrierten Bullfinish-Moment sorgte 𝗠𝗼𝗽𝗽𝗲𝗹, der 87 Punkte über das Bullseye löschte. Andere nennen es riskant, Moppel nannte es offenbar Feierabend.

Die schnellsten Legs des Abends gelangen den Teams 𝗧𝗵𝗲 𝗩𝗶𝗽𝗲𝗿 & 𝗙𝗿𝗼𝘀𝘁𝘆 sowie 𝗦𝘃𝗲𝗻 𝗙𝗿𝗮𝗻𝗸𝗲 & 𝗧𝗵𝗲 𝗗𝘂𝗻𝗸𝗶𝗻𝗴. Beide Doppel spielten jeweils ein 𝟭𝟲-𝗗𝗮𝗿𝘁-𝗟𝗲𝗴.

Weitere schnelle Team-Legs:

🎯 Blackout & Bargi – 18 Darts
🎯 Jean & Nicki – 19 Darts
🎯 Piepmatz & Sven Tammen – 19 Darts
🎯 Moppel & Kuddel – 20 Darts
🎯 Bulldozer & Hai-Happen – 22 Darts
🎯 Silver Pinguin & Alina Conrath – 24 Darts

𝗗𝗜𝗘 𝗣𝗨𝗡𝗞𝗧𝗘𝗔𝗨𝗦𝗕𝗘𝗨𝗧𝗘 𝗗𝗘𝗥 𝗧𝗘𝗔𝗠𝗦

𝟭. The Viper & Frosty – 165,5 Punkte
𝟮. Blackout & Bargi – 160,5 Punkte
𝟯. Moppel & Kuddel – 131 Punkte
𝟰. Piepmatz & Sven Tammen – 107 Punkte
𝟱. Jean & Nicki – 112,5 Punkte
𝟱. Bulldozer & Hai-Happen – 93,5 Punkte
𝟱. Sven Franke & The Dunking – 89 Punkte
𝟱. Silver Pinguin & Alina Conrath – 67 Punkte
𝟵. Max-Jonas Sens & Der Chris – 51,5 Punkte
𝟵. Doppel M & Jannibärchen – 45 Punkte

Dass Jean und Nicki trotz Platz fünf mehr Punkte sammelten als das viertplatzierte Team, zeigt erneut: Bei der Monday Competition zählt nicht nur das Weiterkommen. Auch jede Bestleistung kann für die Rangliste wichtig werden. Wer früh ausscheidet, kann trotzdem ordentlich Punkte mitnehmen – das Triple-Feld ist quasi die persönliche Cashback-Funktion.

𝗙𝗔𝗭𝗜𝗧 – 𝗗𝗬𝗣 𝗛𝗔𝗧 𝗪𝗜𝗘𝗗𝗘𝗥 𝗚𝗘𝗟𝗜𝗘𝗙𝗘𝗥𝗧

Die Monday Competition #31 hatte alles, was ein guter DYP-Abend braucht: zehn frisch zusammengeloste Teams, sechs intensive Runden im Schweizer System, eine pünktlich abgeschlossene Vorrunde und anschließend eine K.-o.-Phase mit Überraschungen, klaren Ansagen und einem echten Decider-Drama.

Silver Pinguin und Alina zeigten, dass eine 0:6-Vorrunde noch lange kein Grund ist, den Dartkoffer zu schließen. Jean spielte den besten Einzel-Average und warf gemeinsam mit Hai-Happen die meisten 180er. Blackout und Bargi lieferten im Halbfinale mit 65,3 den besten Team-Average der K.-o.-Phase. Moppel und Kuddel kämpften sich nach ausgeglichener Vorrunde bis auf Platz drei.

Der Abend gehörte am Ende jedoch 𝗧𝗵𝗲 𝗩𝗶𝗽𝗲𝗿 & 𝗙𝗿𝗼𝘀𝘁𝘆. Acht Siege aus neun Spielen, beste Vorrundenbilanz, einen Halbfinal-Decider überstanden und anschließend das Finale mit 4:1 gewonnen.

Das war kein zufälliges DYP-Match – das war eine Zweckgemeinschaft mit sofortiger Titelgarantie.

Herzlichen Glückwunsch an die Sieger und vielen Dank an alle 20 Teilnehmer für einen weiteren starken Monday-Competition-Abend! Wir sehen uns beim nächsten Turnier wieder am Oche. 🎯🐶

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𝗩𝗶𝗲𝗹𝗲𝗻 𝗗𝗮𝗻𝗸 𝗮𝗻 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗦𝗽𝗼𝗻𝘀𝗼𝗿𝗲𝗻

𝗢𝗵𝗻𝗲 𝗲𝘂𝗰𝗵 𝘄ä𝗿𝗲 𝗱𝗮𝘀 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵.

𝗦𝗵𝗮𝗰𝗸-𝗕𝘂𝗿𝗴𝗲𝗿
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𝗔𝗿𝘁𝗵𝘂𝗿 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗿𝗶𝗰𝗵𝘀 𝗜𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝗲𝗱𝗮𝗿𝗳
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𝗩𝗼ß 𝗚𝗮𝗹𝗮𝗯𝗮𝘂
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𝗥𝗘𝗪𝗘 𝗦𝘁𝗲𝗳𝗮𝗻 𝗦𝗰𝗵𝗿ö𝗱𝗲𝗿
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𝗦𝗽𝗼𝗻𝘀𝗼𝗿 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻? 𝗞𝗼𝗻𝘁𝗮𝗸𝘁𝗶𝗲𝗿 𝘂𝗻𝘀, 𝘄𝗶𝗿 𝗳𝗿𝗲𝘂𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘀.

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