Monday Competition #28 – 12.07.2026 (19 Teilnehmer)

𝗠𝗢𝗡𝗗𝗔𝗬 𝗖𝗢𝗠𝗣𝗘𝗧𝗜𝗧𝗜𝗢𝗡 #𝟮𝟵 – 𝗕𝗨𝗦𝗖𝗛𝗜 𝗜𝗠 𝗠𝗔𝗦𝗧𝗘𝗥-𝗢𝗨𝗧-𝗠𝗢𝗗𝗨𝗦 𝗡𝗜𝗖𝗛𝗧 𝗭𝗨 𝗦𝗧𝗢𝗣𝗣𝗘𝗡 🎯🔥

Am Montag, den 13. Juli 2026, ging die Monday Competition der Flying Bulldogs Bramstedt bereits in ihre 29. Ausgabe. Insgesamt 19 Spielerinnen und Spieler stellten sich der nächsten Trainingsschicht am Oché – und dieses Mal durfte nicht einfach irgendwie ausgecheckt werden.

Gespielt wurde 501 Master-Out. Bedeutet: Das Leg musste mit einem Treffer auf ein Doppel- oder Triplefeld beendet werden. Einfach nur entspannt die große Zahl treffen und Feierabend machen? Nicht an diesem Montag. Wer auschecken wollte, musste den letzten Dart schon mit etwas Stil ins Board tackern.

Und einer hatte offenbar beschlossen, den Abend komplett auf „Bossfight“ zu stellen: Buschi.

𝗗𝗜𝗘 𝗩𝗢𝗥𝗥𝗨𝗡𝗗𝗘 – 𝗩𝗜𝗘𝗟𝗘 𝗦𝗣𝗜𝗘𝗟𝗘, 𝗩𝗜𝗘𝗟𝗘 𝗗𝗔𝗥𝗧𝗦 𝗨𝗡𝗗 𝗘𝗜𝗡 𝗕𝗨𝗦𝗖𝗛𝗜 𝗜𝗠 𝗖𝗛𝗘𝗔𝗧𝗖𝗢𝗗𝗘 🎮🎯

Die Vorrunde bot wieder jede Menge Spielpraxis. Genau dafür ist die Monday Competition schließlich da: viele Legs, unterschiedliche Gegner und möglichst wenig Zeit, um sich nach einem schlechten Dart lange selbst zu bemitleiden.

Buschi ließ dabei von Beginn an keinerlei Zweifel aufkommen, dass er an diesem Abend nicht nur zum gemütlichen Pfeilewerfen vorbeigekommen war. Über das gesamte Turnier absolvierte er neun Spiele – und gewann alle neun.

Neun Spiele, neun Siege.

Das ist keine Bilanz mehr, das ist ein digitaler Türsteher am Board: „Du kommst hier nicht vorbei.“

Mit einem gesamten Turnieraverage von 71,3 Punkten setzte sich Buschi deutlich an die Spitze der Leistungsstatistik. Dabei spielte er nicht nur konstant stark, sondern schraubte die Zahlen auch in den entscheidenden Phasen immer weiter nach oben.

Hinter ihm folgten in der Average-Wertung mehrere Spieler dicht beieinander:

Bargi: 58,6 Average
Tapete: 58,1 Average
Nick Hell: 58,0 Average
Frosty: 57,7 Average
The Dunking: 57,0 Average
Mike Gebhardt: 56,6 Average
Blackout: 56,3 Average

Gerade hinter Buschi war das Feld also eng zusammengerückt. Zwischen Bargi auf Rang zwei und Blackout auf Rang acht lagen gerade einmal 2,3 Averagepunkte. Da war jeder Ausreißer in die Fünf oder jede verirrte Aufnahme im mathematischen Bermuda-Dreieck direkt teuer.

𝗗𝗜𝗘 𝗘𝗥𝗦𝗧𝗘 𝗞𝗢-𝗥𝗨𝗡𝗗𝗘 – 𝗡𝗨𝗥 𝗗𝗥𝗘𝗜 𝗠Ü𝗦𝗦𝗘𝗡 𝗗𝗜𝗥𝗘𝗞𝗧 𝗥𝗔𝗡

Durch die Teilnehmerzahl von 19 Spielern gab es zum Einstieg in die KO-Phase einige Freilose. Drei Begegnungen wurden jedoch bereits in der Runde der letzten 32 ausgespielt.

Benny Bonzek ließ gegen Alina Conrath nichts anbrennen und zog mit einem klaren 3:0 ins Achtelfinale ein. Benny spielte dabei einen Average von 52,4 Punkten, während Alina trotz eines ordentlichen Averages von 46,6 Punkten kein Leg auf ihre Seite bringen konnte.

DrHouse setzte sich mit 3:1 gegen The Viper durch. Mit einem Average von 49,7 Punkten gelang DrHouse damit der Sprung in die nächste Runde.

Auch The Priest startete erfolgreich in die KO-Phase und gewann mit 3:0 gegen Max-Jonas Sens. Max-Jonas blieb an diesem Abend zwar ohne Matchsieg, brachte es aber auf einen soliden Turnieraverage von 51,9 Punkten und sammelte damit dennoch wertvolle Spielpraxis.

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Im Achtelfinale wurde es dann direkt deutlich enger.

Hai-Happen lieferte Buschi einen starken Kampf und kam auf einen Average von 55,1 Punkten. Buschi musste erstmals richtig arbeiten, setzte sich jedoch mit 3:2 durch. Dabei spielte er einen Average von 74,1 Punkten und zeigte, dass selbst Gegenwehr an diesem Abend hauptsächlich dazu führte, dass er noch einen Gang hochschaltete.

Auch zwischen Nick Hell und Benny Bonzek ging es über die volle Distanz. Nick spielte einen Average von 57,7 Punkten, doch Benny packte mit 64,7 Punkten noch eine Schippe drauf und gewann knapp mit 3:2.

The Priest setzte seinen Lauf fort und besiegte Thorsten Detels mit 3:1. Thorsten hatte an diesem Abend außerdem eine ganz besondere Aufnahme im Gepäck: Mit einer 171 erzielte er einen der auffälligsten Scores des Turniers. Dreimal Triple 19 – die 180 für Menschen, die auch beim Maximum gerne ihren eigenen Weg gehen.

Zwischen Timo Detels und DrHouse wurde ebenfalls bis zum letzten möglichen Leg gespielt. Timo setzte sich mit 3:2 durch und erreichte mit einem Average von 59,2 Punkten verdient das Viertelfinale.

Ein starkes Achtelfinale spielten auch Blackout und Frosty. Frosty kam auf sehr gute 62,2 Punkte, musste sich aber einem noch stärkeren Blackout geschlagen geben. Mit einem Average von 64,9 Punkten gewann Blackout die Partie mit 3:1.

Tapete setzte sich mit 3:1 gegen Mike Gebhardt durch. Mike spielte mit 57,6 Punkten ordentlich, doch Tapete war mit 61,8 Punkten konstanter unterwegs und zog ins Viertelfinale ein.

Sepp Sr. gewann seine Begegnung gegen The Dunking ebenfalls mit 3:1. The Dunking hatte zuvor gleich drei 180er geworfen, fand gegen Sepp aber nicht konstant genug in die entscheidenden Aufnahmen.

Zum Abschluss des Achtelfinals traf Harrykane auf Bargi. Harrykane spielte einen starken Average von 62,0 Punkten, doch Bargi blieb im richtigen Moment stabil und gewann mit 3:1 bei einem Average von 61,7 Punkten.

Der Name Harrykane brachte an diesem Abend übrigens gleich mehrere Treffer im Bullbereich mit. Mit Bullfinishes von 68 und 84 Punkten verwandelte er gleich zweimal vom Punkt – nur eben nicht mit dem Fuß, sondern stilecht mit Tungsten.

𝗩𝗜𝗘𝗥𝗧𝗘𝗟𝗙𝗜𝗡𝗔𝗟𝗘 – 𝗕𝗔𝗥𝗚𝗜 𝗨𝗡𝗗 𝗕𝗟𝗔𝗖𝗞𝗢𝗨𝗧 𝗚𝗘𝗛𝗘𝗡 Ü𝗕𝗘𝗥 𝗗𝗜𝗘 𝗩𝗢𝗟𝗟𝗘 𝗗𝗜𝗦𝗧𝗔𝗡𝗭

Das Viertelfinale zwischen Bargi und Blackout entwickelte sich zum nächsten Fünf-Leg-Krimi. Blackout hielt mit einem Average von 57,0 Punkten voll dagegen, doch Bargi rettete die Partie mit einem Average von 60,7 Punkten knapp mit 3:2 über die Ziellinie.

Oder anders gesagt: Das Match war so eng, da hätte zwischen beide Spieler kaum noch ein Flight gepasst.

Buschi traf im Viertelfinale auf Benny Bonzek. Benny hatte zuvor gegen Nick Hell stark gespielt, fand gegen Buschi jedoch nicht mehr richtig in die Partie. Buschi gewann mit 3:0 und zog mit einem Average von 60,1 Punkten souverän ins Halbfinale ein.

Deutlich spannender wurde es zwischen Timo Detels und Sepp Sr.. Timo spielte einen Average von 55,0 Punkten und zwang Sepp über die volle Distanz. Sepp behielt jedoch die Nerven, erzielte 59,6 Punkte im Schnitt und gewann mit 3:2.

Im vierten Viertelfinale setzte sich Tapete mit 3:1 gegen The Priest durch. The Priest spielte mit 59,1 Punkten stark, doch Tapete packte einen Average von 65,5 Punkten auf das Board und erreichte verdient das Halbfinale.

𝗛𝗔𝗟𝗕𝗙𝗜𝗡𝗔𝗟𝗘 – 𝗕𝗨𝗦𝗖𝗛𝗜 𝗨𝗡𝗗 𝗧𝗔𝗣𝗘𝗧𝗘 𝗠𝗔𝗖𝗛𝗘𝗡 𝗞𝗨𝗥𝗭𝗘𝗡 𝗣𝗥𝗢𝗭𝗘𝗦𝗦

Im ersten Halbfinale bekam es Buschi mit Sepp Sr. zu tun. Sepp hatte sich zuvor durch zwei enge KO-Spiele gearbeitet, doch gegen Buschi war an diesem Abend Endstation.

Buschi gewann klar mit 3:0 und spielte dabei einen Average von 68,3 Punkten. Sepp kam auf 54,3 Punkte und musste sich mit dem Spiel um Platz drei begnügen.

Auch das zweite Halbfinale fiel deutlich aus. Tapete erwischte gegen Bargi eine starke Partie und gewann mit 3:0. Mit einem Average von 66,3 Punkten spielte er sich überzeugend ins Finale. Bargi kam in dieser Begegnung auf 55,4 Punkte und konnte Tapetes Lauf nicht stoppen.

𝗦𝗣𝗜𝗘𝗟 𝗨𝗠 𝗣𝗟𝗔𝗧𝗭 𝗗𝗥𝗘𝗜 – 𝗕𝗔𝗥𝗚𝗜 𝗦𝗖𝗛𝗔𝗟𝗧𝗘𝗧 𝗡𝗢𝗖𝗛 𝗘𝗜𝗡𝗠𝗔𝗟 𝗗𝗘𝗡 𝗧𝗨𝗥𝗕𝗢 𝗘𝗜𝗡

Im Spiel um Platz drei trafen Bargi und Sepp Sr. aufeinander.

Nachdem Bargi im Halbfinale noch nicht richtig in die Partie gefunden hatte, sah die Sache im kleinen Finale komplett anders aus. Mit einem Average von 70,5 Punkten gewann Bargi deutlich mit 3:0.

Sepp spielte mit 57,4 Punkten keineswegs schlecht, doch Bargi hatte offenbar kurz den „Jetzt reicht’s“-Button gedrückt. Drei Legs später war Platz drei eingetütet und Sepp durfte sich über einen starken vierten Platz freuen.

𝗙𝗜𝗡𝗔𝗟𝗘 – 𝗕𝗨𝗦𝗖𝗛𝗜 𝗦𝗘𝗧𝗭𝗧 𝗗𝗘𝗡 𝗦𝗖𝗛𝗟𝗨𝗦𝗦𝗣𝗨𝗡𝗞𝗧 𝗠𝗜𝗧 𝗘𝗜𝗡𝗘𝗠 𝟳𝟵,𝟲𝟬𝗘𝗥 𝗔𝗩𝗘𝗥𝗔𝗚𝗘 🏆

Im Finale standen sich mit Buschi und Tapete die beiden besten Spieler des Abends gegenüber.

Tapete hatte bis dahin ein starkes Turnier gespielt und ging mit viel Rückenwind aus seinem 3:0-Erfolg im Halbfinale in die Partie. Im Endspiel legte er noch einmal nach und spielte einen hervorragenden Average von 73,3 Punkten.

An vielen anderen Montagen hätte das locker zum Turniersieg reichen können.

Doch Buschi spielte im Finale einfach noch einmal eine andere Sportart.

Mit einem überragenden Average von 79,6 Punkten gewann er das Endspiel mit 3:1. Selbst Tapetes starke Leistung reichte nicht aus, um Buschis Siegesserie zu beenden.

Neun Spiele, neun Siege, Turnierbestwert beim Average und im Finale noch einmal beinahe die 80er-Marke geknackt – Buschi hatte an diesem Abend das komplette Premium-Paket gebucht.

Kein Probemonat, keine Werbung, einfach volle Leistung bis zum letzten Dart.

𝗗𝗜𝗘 𝗕𝗘𝗦𝗧𝗟𝗘𝗜𝗦𝗧𝗨𝗡𝗚𝗘𝗡 𝗗𝗘𝗦 𝗔𝗕𝗘𝗡𝗗𝗦 📊

Auch abseits der Platzierungen gab es wieder einige starke Zahlen zu bestaunen.

𝗛ö𝗰𝗵𝘀𝘁𝗲𝗿 𝗧𝘂𝗿𝗻𝗶𝗲𝗿𝗮𝘃𝗲𝗿𝗮𝗴𝗲:

Buschi – 71,3 Punkte

𝗕𝗲𝘀𝘁𝗲𝗿 𝗠𝗮𝘁𝗰𝗵𝗮𝘃𝗲𝗿𝗮𝗴𝗲:

Buschi – 79,6 Punkte im Finale

𝗠𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲 𝟭𝟴𝟬𝗲𝗿:

• Buschi – 3
• Bargi – 3
• The Dunking – 3
• Blackout – 2
• Harrykane – 2
• Tapete – 1
• Frosty – 1
• Sepp Sr. – 1

Insgesamt wurden damit 16 Aufnahmen mit der maximalen Punktzahl von 180 gespielt.

𝗠𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲 𝟭𝟰𝟬𝗲𝗿:

Buschi – 17

Dahinter folgten Tapete und Sepp Sr. mit jeweils neun Aufnahmen von mindestens 140 Punkten.

𝗛ö𝗰𝗵𝘀𝘁𝗲𝘀 𝗙𝗶𝗻𝗶𝘀𝗵:

Nick Hell – 135 Punkte

Nick checkte außerdem 120 Punkte. Buschi gelangen Highfinishes von 100, 106 und 121 Punkten, während Tapete 116 Punkte vom Board nahm.

𝗦𝗵𝗼𝗿𝘁𝗴𝗮𝗺𝗲𝘀:

Das schnellste Leg des Abends gelang gleich zwei Spielern:

Buschi – 12 Darts
Harrykane – 12 Darts

Buschi legte zusätzlich unter anderem einen 14-, zwei 15-, zwei 16-, zwei 17- und zwei 18-Darter nach. Ein komplettes Shortgame-Buffet – und Buschi hatte offenbar All-inclusive gebucht.

The Dunking spielte ebenfalls einen starken 14-Darter. Bargi, Sepp Sr. und Benny Bonzek brachten Legs in 16 Darts nach Hause.

𝗕𝘂𝗹𝗹𝗳𝗶𝗻𝗶𝘀𝗵𝗲𝘀:

• Harrykane – 68 und 84
• Frosty – 50
• Hai-Happen – 50
• The Priest – 70

𝗗𝗔𝗦 𝗣𝗢𝗗𝗘𝗦𝗧 𝗗𝗘𝗥 𝗠𝗢𝗡𝗗𝗔𝗬 𝗖𝗢𝗠𝗣𝗘𝗧𝗜𝗧𝗜𝗢𝗡 #𝟮𝟵 🏆

🥇 1. Platz: Buschi
🥈 2. Platz: Tapete
🥉 3. Platz: Bargi
🏅 4. Platz: Sepp Sr.

Buschi holte sich mit einer nahezu perfekten Turnierleistung verdient den Tagessieg. Tapete spielte ebenfalls einen starken Abend und musste sich erst im Finale geschlagen geben. Bargi sicherte sich mit einem starken kleinen Finale Rang drei, während Sepp Sr. nach mehreren umkämpften Partien den vierten Platz belegte.

𝗙𝗔𝗭𝗜𝗧

Die Monday Competition #29 bot wieder genau das, was ein guter Trainingsabend liefern soll: viele Spiele, enge Entscheidungen, starke Bestleistungen und jede Menge Matchpraxis.

Der Master-Out-Modus sorgte dabei für zusätzliche Kopfarbeit. Denn wer sich seine Restpunkte nicht ordentlich stellte, stand am Ende vor dem Board wie ein Smartphone bei einem Prozent Akku: theoretisch noch am Leben, praktisch aber kurz vor dem Aus.

Der Abend gehörte jedoch ganz klar Buschi. Mit einem Turnieraverage von 71,3 Punkten, drei 180ern, einem 121er-Finish, einem 12-Darter und neun Siegen aus neun Spielen ließ er der Konkurrenz kaum Luft.

Eine absolute Ansage – und ein verdienter Turniersieg bei der Monday Competition #29!

𝗩𝗜𝗘𝗟𝗘𝗡 𝗗𝗔𝗡𝗞 𝗔𝗡 𝗨𝗡𝗦𝗘𝗥𝗘 𝗦𝗣𝗢𝗡𝗦𝗢𝗥𝗘𝗡

Ohne euch wäre das alles nicht möglich.

𝗦𝗵𝗮𝗰𝗸-𝗕𝘂𝗿𝗴𝗲𝗿
https://bit.ly/shack-burger

𝗔𝗿𝘁𝗵𝘂𝗿 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗿𝗶𝗰𝗵𝘀 𝗜𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝗲𝗱𝗮𝗿𝗳
https://www.friedrichs-industriebedarf.de/

𝗩𝗼ß 𝗚𝗮𝗹𝗮𝗯𝗮𝘂
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𝗝𝗮𝗰𝗼𝗯𝘀 𝗕𝗲𝗱𝗮𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴
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𝗦𝗰𝗼𝗹𝗶𝗮
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𝗥𝗘𝗪𝗘 𝗦𝘁𝗲𝗳𝗮𝗻 𝗦𝗰𝗵𝗿ö𝗱𝗲𝗿
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