Monday Competition #29 – 20.07.2026 (31 Teilnehmer)

𝗠𝗢𝗡𝗗𝗔𝗬 𝗖𝗢𝗠𝗣𝗘𝗧𝗜𝗧𝗜𝗢𝗡 #𝟮𝟵 – 𝗗𝗢𝗣𝗣𝗘𝗟𝗧𝗘 𝗣𝗨𝗡𝗞𝗧𝗘, 𝟯𝟭 𝗦𝗣𝗜𝗘𝗟𝗘𝗥 𝗨𝗡𝗗 𝗘𝗜𝗡 𝗕𝗨𝗦𝗖𝗛𝗜 𝗜𝗠 𝗞𝗢𝗠𝗣𝗟𝗘𝗧𝗧𝗘𝗡 𝗦𝗖𝗢𝗥𝗜𝗡𝗚-𝗥𝗔𝗨𝗦𝗖𝗛 🎯🔥

Am Montag, den 20.07.2026, stand bei den Flying Bulldogs Bramstedt wieder die Monday Competition auf dem Programm – und dieses Mal ging es nicht nur um Ruhm, Ehre und die Frage, wer am Ende den Pokal stemmen darf. Es gab erneut 𝗱𝗼𝗽𝗽𝗲𝗹𝘁𝗲 𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁𝗲 für die Jahresrangliste.

Und sagen wir es mal so: Einige Teilnehmer haben das mit dem Punkten offenbar sehr persönlich genommen.

Mit insgesamt 𝟯𝟭 𝗮𝗻𝘄𝗲𝘀𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗲𝗿𝗻 war das Vereinsheim wieder ordentlich gefüllt. Gespielt wurde in drei Achtergruppen und einer Siebenergruppe. Dadurch bekam jeder Teilnehmer bereits in der Vorrunde reichlich Spielzeit, reichlich Darts und reichlich Möglichkeiten, entweder Punkte zu sammeln oder sich mit einem gepflegten „Warum steckt der jetzt schon wieder in der Eins?“ selbst zu therapieren.

Insgesamt wurden an diesem Abend satte 𝟭𝟮𝟵 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗲 ausgetragen. Genau so soll die Monday Competition aussehen: volle Gruppen, viele Begegnungen, jede Menge Competition und kaum Zeit, den Wurfarm überhaupt wieder auf Normaltemperatur abkühlen zu lassen.

𝗗𝗜𝗘 𝗩𝗢𝗥𝗥𝗨𝗡𝗗𝗘 – 𝗩𝗜𝗘𝗟𝗘 𝗦𝗣𝗜𝗘𝗟𝗘, 𝗞𝗘𝗜𝗡𝗘 𝗙𝗥𝗘𝗜𝗙𝗔𝗛𝗥𝗧

Durch die großen Gruppen war bereits vor Beginn klar, dass der Zeitplan sportlich werden würde. Drei Achtergruppen und eine Siebenergruppe bedeuten eben nicht „kurz ein bisschen Vorrunde“, sondern eher Dart-Marathon mit Zwischenstopp an der Getränkeausgabe.

Da die Vorrunde nicht bis 21:00 Uhr beendet werden konnte, griff die bekannte Regelung: Nicht alle Teilnehmer zogen in die Endrunde ein, sondern ausschließlich die Plätze eins bis vier jeder Gruppe.

Damit war bereits in der Vorrunde ordentlich Druck auf dem Kessel. Jeder Punkt und jedes gewonnene Spiel konnten über Weiterkommen oder Feierabend entscheiden. Wer zu lange brauchte, um auf Betriebstemperatur zu kommen, musste anschließend zuschauen, wie die anderen den KO-Baum weiter bewässerten.

Besonders stark präsentierte sich über den gesamten Abend 𝗕𝘂𝘀𝗰𝗵𝗶. Mit einem Turnieraverage von 𝟳𝟳,𝟮 Punkten spielte er statistisch in einer eigenen Umlaufbahn. Zehn Spiele, neun Siege, sieben Aufnahmen mit 180 Punkten und insgesamt 117 erfasste Bestleistungen sprechen eine ziemlich deutliche Sprache.

Das war kein normaler Montagabend. Das war ein statistischer Überfall auf die Rangliste.

𝗗𝗔𝗦 𝗔𝗖𝗛𝗧𝗘𝗟𝗙𝗜𝗡𝗔𝗟𝗘 – 𝗝𝗘𝗧𝗭𝗧 𝗚𝗔𝗕 𝗘𝗦 𝗞𝗘𝗜𝗡𝗘 𝗭𝗪𝗘𝗜𝗧𝗘 𝗖𝗛𝗔𝗡𝗖𝗘 𝗠𝗘𝗛𝗥

Im Achtelfinale wurde im Modus Best of 5 Legs gespielt. Drei gewonnene Legs trennten die Teilnehmer vom Viertelfinale – oder eben vom Platz an der Zuschauerlinie.

𝗧𝗵𝗲 𝗧𝗼𝘄𝗲𝗿 startete direkt mit einer klaren Ansage. Gegen Sandro Wieser gewann er mit 3:0 und spielte dabei einen Average von 71,6 Punkten. Sandro kam auf 56,1 Punkte, fand aber kein Mittel gegen einen Tower, der seine Doppel offenbar bereits vor dem Spiel persönlich begrüßt hatte.

Deutlich enger wurde es zwischen 𝗧𝗵𝗲 𝗣𝗿𝗶𝗲𝘀𝘁 und 𝗛𝗮𝗶-𝗛𝗮𝗽𝗽𝗲𝗻. Hai-Happen setzte sich nach fünf Legs knapp mit 3:2 durch. Mit 59,5 zu 59,1 Punkten lagen auch die Averages nahezu gleichauf. Das Match war enger als eine Triple-20-Gruppe nach dem dritten Bier.

𝗙𝗿𝗼𝘀𝘁𝘆 musste sich mit 1:3 gegen 𝗙𝗿𝗲𝗶𝗹𝗼𝘀 𝗥𝘂𝗱𝗶 geschlagen geben. Rudi spielte einen starken 64,3er Average und ließ sich von seinem Namen nicht beirren – dieses Viertelfinale war definitiv nicht geschenkt.

𝗧𝗵𝗲 𝗗𝘂𝗻𝗸𝗶𝗻𝗴 gewann sein Achtelfinale mit 3:1 gegen Max-Jonas Sens. Max-Jonas hielt mit einem Average von 49,7 Punkten dagegen, doch The Dunking nutzte seine Möglichkeiten konsequenter und zog verdient in die nächste Runde ein.

Auch 𝗧𝗵𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗗𝗲𝘁𝗲𝗹𝘀 löste sein Viertelfinalticket. Gegen Bargi setzte er sich mit 3:1 durch. Zwar spielte Bargi mit 55,4 Punkten den minimal höheren Average gegenüber Thorstens 53,7 Punkten, doch Average gewinnt bekanntlich keine Legs. Der Dart kann noch so schön fliegen – wenn er am Doppel vorbeischaut, bleibt er eben nur Tourist.

Das knappste Spiel der Runde lieferten sich 𝗣𝘂𝗺𝗺𝗲𝗹𝘂𝗳𝗳 und 𝗚𝗶𝗴𝗶. Beide lagen mit 59,7 beziehungsweise 59,6 Punkten nahezu exakt gleichauf. Am Ende setzte sich Pummeluff mit 3:2 durch und hüpfte damit eine Runde weiter.

𝗕𝘂𝘀𝗰𝗵𝗶 machte dort weiter, wo er in der Vorrunde aufgehört hatte. Gegen Moppel gewann er glatt mit 3:0 und spielte dabei einen 80,5er Average. Moppel kam auf starke 60,2 Punkte, wurde aber von Buschi behandelt wie ein schlecht stehender Rest: kurz angeguckt, sauber ausgemacht und weiter ging die Reise.

Im letzten Achtelfinale setzte sich 𝗠𝗮𝗿𝗼 𝗥𝗮𝗯𝗲 mit 3:1 gegen Dubby durch. Maro spielte einen 61,4er Average und schnappte sich damit das letzte Ticket für das Viertelfinale.

𝗗𝗔𝗦 𝗩𝗜𝗘𝗥𝗧𝗘𝗟𝗙𝗜𝗡𝗔𝗟𝗘 – 𝗗𝗜𝗘 𝗙𝗔𝗩𝗢𝗥𝗜𝗧𝗘𝗡 𝗠𝗔𝗖𝗛𝗘𝗡 𝗘𝗥𝗡𝗦𝗧

Zwischen 𝗙𝗿𝗲𝗶𝗹𝗼𝘀 𝗥𝘂𝗱𝗶 und 𝗣𝘂𝗺𝗺𝗲𝗹𝘂𝗳𝗳 entwickelte sich erneut ein Match über die volle Distanz. Pummeluff setzte sich am Ende knapp mit 3:2 durch. Die Averages lagen mit 57,3 zu 56,6 Punkten auf einem ähnlichen Niveau. Hier entschied nicht das große Scoring-Gewitter, sondern der letzte Dart auf das richtige Doppel.

𝗧𝗵𝗲 𝗗𝘂𝗻𝗸𝗶𝗻𝗴 zeigte im Viertelfinale seine stärkste Turnierleistung. Gegen Hai-Happen gewann er deutlich mit 3:0 und spielte einen starken Average von 80,5 Punkten. Hai-Happen bekam kaum Zugriff auf die Partie. The Dunking machte aus dem Board kurzerhand einen Basketballkorb und versenkte fast alles.

Auch 𝗧𝗵𝗲 𝗧𝗼𝘄𝗲𝗿 zog ohne Legverlust ins Halbfinale ein. Gegen Thorsten Detels gewann er mit 3:0. Thorsten spielte mit 58,6 Punkten sogar den etwas besseren Average als der Tower mit 56,4 Punkten, konnte seine Chancen auf den Doppelfeldern jedoch nicht verwerten.

Das letzte Viertelfinale wurde dann zur nächsten Buschi-Show. Gegen Maro Rabe gewann er mit 3:0 und spielte einen Average von sagenhaften 88,4 Punkten. Maro kam auf gute 64,8 Punkte, wurde aber praktisch von einer Wand aus Triple-20-Aufnahmen erschlagen.

Buschi warf zu diesem Zeitpunkt nicht mehr auf ein Dartboard. Das Dartboard versuchte nur noch, den Abend irgendwie zu überstehen.

𝗗𝗜𝗘 𝗛𝗔𝗟𝗕𝗙𝗜𝗡𝗔𝗟𝗦 – 𝗧𝗢𝗪𝗘𝗥 𝗨𝗡𝗗 𝗕𝗨𝗦𝗖𝗛𝗜 𝗔𝗨𝗙 𝗙𝗜𝗡𝗔𝗟𝗞𝗨𝗥𝗦

Im ersten Halbfinale traf 𝗧𝗵𝗲 𝗗𝘂𝗻𝗸𝗶𝗻𝗴 auf 𝗧𝗵𝗲 𝗧𝗼𝘄𝗲𝗿. Der Tower setzte sich deutlich mit 3:0 durch. Mit einem Average von 60,1 Punkten spielte er solide und abgeklärt, während The Dunking nach seinem starken Viertelfinale nicht mehr ganz an seine vorherige Leistung anknüpfen konnte.

Im zweiten Halbfinale bekam es 𝗕𝘂𝘀𝗰𝗵𝗶 mit 𝗣𝘂𝗺𝗺𝗲𝗹𝘂𝗳𝗳 zu tun. Auch hier fiel die Entscheidung deutlich aus. Buschi gewann mit 3:0 und spielte erneut einen überragenden Average von 86,7 Punkten.

Pummeluff spielte mit 68,0 Punkten ebenfalls ein starkes Match. Unter normalen Umständen hätte das für viele Spiele locker gereicht. Gegen Buschi fühlte sich ein 68er Average an diesem Abend allerdings ungefähr so hilfreich an wie ein Regenschirm beim Tsunami.

𝗗𝗔𝗦 𝗦𝗣𝗜𝗘𝗟 𝗨𝗠 𝗣𝗟𝗔𝗧𝗭 𝗗𝗥𝗘𝗜 – 𝗣𝗨𝗠𝗠𝗘𝗟𝗨𝗙𝗙 𝗠𝗜𝗧 𝗗𝗘𝗠 𝗟𝗘𝗧𝗭𝗧𝗘𝗡 𝗛Ü𝗣𝗙𝗘𝗥

Im kleinen Finale trafen The Dunking und Pummeluff aufeinander. Beide lieferten sich ein enges Match über die volle Distanz.

The Dunking spielte mit 71,1 Punkten den höheren Average, doch Pummeluff setzte sich mit 3:2 durch und sicherte sich damit den dritten Platz. Mit einem 69,2er Average zeigte auch Pummeluff noch einmal eine richtig starke Leistung.

Damit beendete Pummeluff den Abend nach insgesamt elf Spielen, acht Siegen, drei geworfenen 180ern und zahlreichen Bestleistungen auf einem verdienten dritten Platz.

𝗗𝗔𝗦 𝗙𝗜𝗡𝗔𝗟𝗘 – 𝗧𝗛𝗘 𝗧𝗢𝗪𝗘𝗥 𝗚𝗘𝗪𝗜𝗡𝗡𝗧, 𝗕𝗨𝗦𝗖𝗛𝗜 𝗦𝗣𝗥𝗘𝗡𝗚𝗧 𝗗𝗜𝗘 𝗦𝗧𝗔𝗧𝗜𝗦𝗧𝗜𝗞

Das Finale zwischen 𝗧𝗵𝗲 𝗧𝗼𝘄𝗲𝗿 und 𝗕𝘂𝘀𝗰𝗵𝗶 hielt anschließend genau das, was die bisherigen Turnierleistungen versprochen hatten.

Fünf Legs, hohes Scoring und Spannung bis zum letzten Doppel.

Buschi spielte auch im Finale mit 86,5 Punkten den deutlich höheren Average. The Tower kam auf ebenfalls starke 82,9 Punkte. Beide lieferten damit das sportlich wohl hochwertigste Match des gesamten Abends.

Am Ende setzte sich jedoch The Tower mit 3:2 durch und sicherte sich den Turniersieg.

Der Tower zeigte erneut, warum ein Turnier nicht auf dem Papier, sondern auf den Doppelfeldern entschieden wird. Buschi hatte über den gesamten Abend das höhere Scoring, den besseren Turnieraverage und die meisten Bestleistungen – aber The Tower traf im entscheidenden Moment die richtigen Felder.

Oder anders gesagt: Buschi baute das größere Punktekonto auf, The Tower hatte am Ende jedoch den PIN für den Turniersieg.

𝗗𝗔𝗦 𝗘𝗡𝗗𝗘𝗥𝗚𝗘𝗕𝗡𝗜𝗦

🥇 𝗧𝗵𝗲 𝗧𝗼𝘄𝗲𝗿
🥈 𝗕𝘂𝘀𝗰𝗵𝗶
🥉 𝗣𝘂𝗺𝗺𝗲𝗹𝘂𝗳𝗳
4. 𝗧𝗵𝗲 𝗗𝘂𝗻𝗸𝗶𝗻𝗴

The Tower gewann zehn seiner elf Spiele und sicherte sich damit den Tagessieg. Buschi gewann neun von zehn Begegnungen und musste sich lediglich im Finale geschlagen geben.

𝗕𝗨𝗦𝗖𝗛𝗜 𝗪𝗜𝗥𝗗 𝗭𝗪𝗘𝗜𝗧𝗘𝗥 – 𝗨𝗡𝗗 𝗛𝗢𝗟𝗧 𝗧𝗥𝗢𝗧𝗭𝗗𝗘𝗠 𝗗𝗜𝗘 𝗠𝗘𝗜𝗦𝗧𝗘𝗡 𝗣𝗨𝗡𝗞𝗧𝗘

Das Verrückte an diesem Abend: Obwohl The Tower das Turnier gewann, sammelte Buschi durch seine zahlreichen Bestleistungen die meisten Punkte für die Rangliste.

The Tower erhielt für seinen Turniersieg insgesamt 986 Punkte. Buschi kam trotz Platz zwei auf unglaubliche 1.062 Punkte.

Der Grund dafür ist schnell gefunden: Buschi erzielte insgesamt 117 gewertete Bestleistungen. The Tower kam auf 87. Damit warf Buschi exakt 30 Bestleistungen mehr als der Turniersieger.

Das ist schon eine komplett wilde Statistik.

Buschi spielte einen Turnieraverage von 77,2 Punkten und damit fast zehn Punkte mehr als The Tower, der auf 67,8 Punkte kam. Außerdem gelangen Buschi sieben 180er, während The Tower fünfmal die perfekte Aufnahme traf.

Dazu kamen bei Buschi unter anderem:

🎯 𝟳 × 𝟭𝟴𝟬
🎯 𝟭𝟳 × 𝟭𝟰𝟬 oder mehr
🎯 𝟱𝟲 × 𝟭𝟬𝟬 oder mehr
🎯 Highfinishes von 100, 106, 110 und 135 Punkten
🎯 ein 11-Darter
🎯 ein 12-Darter
🎯 ein 13-Darter
🎯 ein 14-Darter
🎯 drei 15-Darter

Seine ersten neun Darts spielte Buschi im Durchschnitt mit 88,1 Punkten. Nach zwölf Darts lag er sogar bei einem Average von 88,3 Punkten.

Kurz gesagt: Der Mann warf die Darts, als hätten sie zu Hause noch einen wichtigen Termin.

𝗗𝗜𝗘 𝗕𝗘𝗦𝗧𝗟𝗘𝗜𝗦𝗧𝗨𝗡𝗚𝗘𝗡 𝗗𝗘𝗦 𝗔𝗕𝗘𝗡𝗗𝗦

Insgesamt wurden bei der Monday Competition 34 Aufnahmen mit 180 Punkten erzielt. Dazu kamen 155 Aufnahmen mit mindestens 140 Punkten und 675 Aufnahmen mit mindestens 100 Punkten.

Neben Buschi und The Tower sammelten auch weitere Teilnehmer ordentlich Bestleistungen.

Pummeluff kam auf 75 Einträge, darunter drei 180er und starke 19 Aufnahmen mit mindestens 140 Punkten. Außerdem gelang ihm eine Aufnahme mit 171 Punkten.

Dubby erzielte 63 Bestleistungen und spielte über den gesamten Abend einen starken Average von 65,4 Punkten. Trotz einer guten Vorrunde endete sein Turnier im Achtelfinale gegen Maro Rabe.

Freilos Rudi kam auf 62 Bestleistungen und erreichte das Viertelfinale. Frosty sammelte 59 Bestleistungen und spielte mit 65,8 Punkten den dritthöchsten Turnieraverage des gesamten Feldes.

Auch Bargi war mit 53 Bestleistungen fleißig unterwegs. Darunter waren unter anderem sechs Aufnahmen mit mindestens 140 Punkten sowie ein 122er Highfinish und ein Bullfinish über 89 Punkte.

Maro Rabe erreichte mit einem Turnieraverage von 62,9 Punkten das Viertelfinale und sammelte 51 Bestleistungen. Gigi kam auf 45 Einträge und warf unter anderem zwei 180er.

Eine besondere Erwähnung verdient außerdem Alina Conrath. Sie warf im Laufe des Abends ebenfalls eine 180 und zeigte damit, dass auch bei einem schweren Turnierabend jederzeit ein perfekter Besuch im Triple-Feld möglich ist.

𝗙𝗔𝗭𝗜𝗧 – 𝗚𝗘𝗡𝗔𝗨 𝗦𝗢 𝗦𝗢𝗟𝗟 𝗠𝗢𝗡𝗗𝗔𝗬 𝗖𝗢𝗠𝗣𝗘𝗧𝗜𝗧𝗜𝗢𝗡 𝗦𝗘𝗜𝗡

31 Teilnehmer, 129 Spiele, volle Gruppen, eine umkämpfte Vorrunde, starke KO-Spiele und ein Finale auf richtig hohem Niveau – die Monday Competition #29 hatte alles, was ein guter Dartabend braucht.

Durch die großen Gruppen bekam jeder Teilnehmer ordentlich Spielpraxis. Gleichzeitig sorgte die Begrenzung auf die besten vier Spieler jeder Gruppe dafür, dass bereits in der Vorrunde jedes Spiel Gewicht hatte.

The Tower sicherte sich am Ende verdient den Turniersieg. Buschi spielte jedoch statistisch den überragenden Abend und sammelte durch seine 117 Bestleistungen sogar mehr Ranglistenpunkte als der Sieger.

Genau das macht das System der Monday Competition so spannend: Nicht nur die Platzierung zählt. Wer den gesamten Abend stark scored, Shortlegs spielt, Highfinishes checkt und die Triple-Felder regelmäßig auf links dreht, wird ebenfalls belohnt.

Vielen Dank an alle 31 Teilnehmer für diesen geilen Abend. So viel Competition, so viele Spiele und so viele Bestleistungen – genau dafür ist der Montag da.

𝗩𝗜𝗘𝗟𝗘𝗡 𝗗𝗔𝗡𝗞 𝗔𝗡 𝗨𝗡𝗦𝗘𝗥𝗘 𝗦𝗣𝗢𝗡𝗦𝗢𝗥𝗘𝗡 – 𝗢𝗛𝗡𝗘 𝗘𝗨𝗖𝗛 𝗪Ä𝗥𝗘 𝗗𝗔𝗦 𝗔𝗟𝗟𝗘𝗦 𝗡𝗜𝗖𝗛𝗧 𝗠Ö𝗚𝗟𝗜𝗖𝗛 ❤️

🍔 𝗦𝗵𝗮𝗰𝗸-𝗕𝘂𝗿𝗴𝗲𝗿
https://bit.ly/shack-burger

🛠️ 𝗔𝗿𝘁𝗵𝘂𝗿 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗿𝗶𝗰𝗵𝘀 𝗜𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝗲𝗱𝗮𝗿𝗳
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🌿 𝗩𝗼ß 𝗚𝗮𝗹𝗮𝗯𝗮𝘂
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🏠 𝗝𝗮𝗰𝗼𝗯𝘀 𝗕𝗲𝗱𝗮𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴
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🎯 𝗦𝗰𝗼𝗹𝗶𝗮
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