🎯🔥 𝗠𝗢𝗡𝗗𝗔𝗬 𝗖𝗢𝗠𝗣𝗘𝗧𝗜𝗧𝗜𝗢𝗡 #𝟯𝟯 – 𝗡𝗢𝗥𝗠𝗔𝗟 𝗪𝗔𝗥 𝗡𝗨𝗥 𝗗𝗘𝗥 𝗠𝗢𝗗𝗨𝗦! 🔥🎯
Am gestrigen Montag, den 𝟭𝟳.𝟬𝟴.𝟮𝟬𝟮𝟲, fand bei den Flying Bulldogs Bramstedt das bereits 𝟯𝟯. 𝗧𝘂𝗿𝗻𝗶𝗲𝗿 der diesjährigen Monday Competition statt.
Gespielt wurde dieses Mal ganz klassisch:
🎯 𝟱𝟬𝟭 𝗦𝗶𝗻𝗴𝗹𝗲-𝗜𝗻 / 𝗗𝗼𝘂𝗯𝗹𝗲-𝗢𝘂𝘁
🎯 Best of 5 Legs
🎯 Doppelte Punkte für die Rangliste
Also eigentlich alles ganz normal.
𝗔𝗯𝗲𝗿 𝗻𝗼𝗿𝗺𝗮𝗹 𝘄𝗮𝗿 𝗮𝗻 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗺 𝗔𝗯𝗲𝗻𝗱 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗻𝘂𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗺𝗼𝗱𝘂𝘀.
Was die 𝟮𝟯 𝗮𝗻𝘄𝗲𝘀𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗲𝗿𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗲𝗿 anschließend auf unsere Boards prügelten, war teilweise komplett bodenlos. Maximums flogen durch die Halle, Shortlegs wurden im Akkord produziert und auch bei den High- und Bullfinishes wurde nicht lange nach einer Baugenehmigung gefragt.
Kurz gesagt: Die Boards hatten einen härteren Montag als die meisten Menschen nach einem Festivalwochenende.
𝗗𝗶𝗲 𝗭𝗮𝗵𝗹𝗲𝗻 𝗱𝗲𝘀 𝗔𝗯𝗲𝗻𝗱𝘀 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗸𝗼𝗺𝗽𝗹𝗲𝘁𝘁 𝘄𝗶𝗹𝗱:
🔥 𝟵𝟯 Spiele
🔥 𝟴𝟱𝟵 gezählte Bestleistungen
🔥 𝟯𝟵 Maximums
🔥 𝟲𝟴𝟴 Aufnahmen mit mindestens 100 Punkten
🔥 𝟭𝟲𝟬 Shortlegs mit maximal 24 Darts
🔥 𝟯𝟬 Legs mit höchstens 18 Darts
🔥 𝟲 Highfinishes im dreistelligen Bereich
🔥 𝟱 Bullfinishes
Das war kein gewöhnlicher Montagabend. Das war Dart-Sperrgebiet.
𝗗𝗜𝗘 𝗩𝗢𝗥𝗥𝗨𝗡𝗗𝗘 – 𝟳𝟳 𝗦𝗣𝗜𝗘𝗟𝗘 𝗭𝗨𝗠 𝗪𝗔𝗥𝗠𝗪𝗘𝗥𝗙𝗘𝗡
Die 23 Teilnehmer wurden auf zwei Achtergruppen und eine Siebenergruppe verteilt. Gespielt wurde natürlich wieder jeder gegen jeden – und damit standen bereits in der Vorrunde satte 𝟳𝟳 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗲 auf dem Programm.
Viel Zeit zum gemütlichen Einwerfen blieb also nicht. Wer noch beim ersten Spiel über den richtigen Stand am Oche philosophierte, hatte zwei Boards weiter vermutlich schon den nächsten Gegner warten.
Genau das ist die Monday Competition: viele Spiele, wenig Wartezeit und dauerhaft Druck auf dem Kessel. Hier kann man sich nicht nach einer Niederlage zwei Stunden verstecken und hoffen, dass niemand mehr den Average anspricht. Der nächste Gegner steht meistens schon bereit und fragt freundlich, ob man direkt weitermachen möchte.
Und genau deshalb ist und bleibt die Monday Competition das 𝗯𝗲𝘀𝘁𝗲 𝗗𝗮𝗿𝘁𝘁𝗿𝗮𝗶𝗻𝗶𝗻𝗴 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗪𝗲𝘁𝘁𝗸𝗮𝗺𝗽𝗳𝗯𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗴𝗲𝘀𝗮𝗺𝘁𝗲𝗻 𝗥𝗲𝗴𝗶𝗼𝗻.
𝗗𝗔𝗦 𝗔𝗖𝗛𝗧𝗘𝗟𝗙𝗜𝗡𝗔𝗟𝗘 – 𝗘𝗥𝗦𝗧𝗘 𝗘𝗡𝗗𝗦𝗧𝗔𝗧𝗜𝗢𝗡 𝗙Ü𝗥 𝗔𝗖𝗛𝗧 𝗦𝗣𝗜𝗘𝗟𝗘𝗥
Nach der Vorrunde ging es mit 16 Spielern in die KO-Runde. Ab jetzt war Schluss mit „Ich hab ja noch ein paar Spiele“. Wer verlor, durfte anschließend aus sicherer Entfernung erklären, warum die Doppel beim Einwerfen noch alle funktioniert hatten.
𝗕𝗮𝗿𝗴𝗶 erwischte gegen 𝗧𝗶𝗺𝗼 𝗗𝗲𝘁𝗲𝗹𝘀 einen starken Start und zog mit einem 3:0 sowie einem Average von Ø 72,7 ungefährdet ins Viertelfinale ein.
𝗙𝗿𝗼𝘀𝘁𝘆 setzte sich mit 3:1 gegen 𝗧𝗵𝗲 𝗗𝘂𝗻𝗸𝗶𝗻𝗴 durch, während 𝗟𝘂𝗸𝗮𝘀 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗴𝗹𝗲𝗿 und 𝗚𝗶𝗴𝗶 direkt den ersten KO-Krimi des Abends produzierten. Am Ende behielt Lukas beim 3:2 die Nerven. Schön war vielleicht nicht jeder Dart – spannend war es dafür bis zum letzten Doppel.
𝗕𝘂𝘀𝗰𝗵𝗶 musste gegen den 𝗦𝗶𝗹𝘃𝗲𝗿 𝗣𝗶𝗻𝗴𝘂𝗶𝗻 ran. Der Pinguin spielte mit Ø 64,1 richtig ordentlich, doch Buschi holte sich die Partie mit 3:1. Der Vogel war also flugfähig, bekam aber trotzdem kein Ticket fürs Viertelfinale.
Auch zwischen 𝗕𝗮𝗺-𝗕𝗮𝗺 und 𝗔𝗻𝗱𝗿𝗲𝗮𝘀 𝗞𝗮𝗹𝗸 ging es über die volle Distanz. Andreas gewann mit 3:2 und zog damit in die nächste Runde ein.
𝗞𝘂𝗱𝗱𝗲𝗹 machte es gegen 𝗚𝗿𝗼𝗱𝗶𝗿 ebenfalls maximal spannend. Nach fünf Legs stand ein 3:2 für Kuddel auf der Anzeige. Blutdruck hoch, Viertelfinale erreicht – kann man so machen.
𝗧𝗵𝗲 𝗧𝗼𝘄𝗲𝗿 gewann gegen 𝗙𝗿𝗲𝗶𝗹𝗼𝘀 𝗔𝗹𝗯𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁 mit 3:1 und 𝗛𝗮𝗿𝗿𝘆𝗸𝗮𝗻𝗲 setzte sich mit dem gleichen Ergebnis gegen 𝗔𝗻𝗱𝗿𝗲 𝗙𝗶𝗲𝗴𝗲 durch.
𝗩𝗜𝗘𝗥𝗧𝗘𝗟𝗙𝗜𝗡𝗔𝗟𝗘 – 𝗝𝗘𝗧𝗭𝗧 𝗪𝗨𝗥𝗗𝗘 𝗗𝗔𝗦 𝗙𝗘𝗟𝗗 𝗞𝗟𝗘𝗜𝗡𝗘𝗥
Im Viertelfinale traf 𝗕𝗮𝗿𝗴𝗶 auf 𝗙𝗿𝗼𝘀𝘁𝘆. Frosty spielte mit Ø 62,3 keineswegs schlecht, doch Bargi blieb mit Ø 67,3 stabil und gewann glatt mit 3:0.
𝗕𝘂𝘀𝗰𝗵𝗶 legte gegen 𝗟𝘂𝗸𝗮𝘀 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗴𝗹𝗲𝗿 einen 73er Average auf das Board und zog mit einem 3:1 ins Halbfinale ein. Lukas hatte bis dahin ein starkes Turnier gespielt, doch Buschi war in dieser Partie ungefähr so entgegenkommend wie ein Blitzer bei 71 km/h.
Zwischen 𝗔𝗻𝗱𝗿𝗲𝗮𝘀 𝗞𝗮𝗹𝗸 und 𝗞𝘂𝗱𝗱𝗲𝗹 gab es den nächsten Decider. Andreas kämpfte sich auf zwei Legs, doch Kuddel setzte den entscheidenden Dart und gewann mit 3:2.
𝗧𝗵𝗲 𝗧𝗼𝘄𝗲𝗿 komplettierte das Halbfinale durch ein 3:1 gegen 𝗛𝗮𝗿𝗿𝘆𝗸𝗮𝗻𝗲. Harry hatte bis dahin sechs seiner neun Spiele gewonnen und ein starkes Turnier gezeigt, doch gegen The Tower endete seine Reise im Viertelfinale.
𝗛𝗔𝗟𝗕𝗙𝗜𝗡𝗔𝗟𝗘 – 𝗕𝗨𝗦𝗖𝗛𝗜 𝗨𝗡𝗗 𝗧𝗛𝗘 𝗧𝗢𝗪𝗘𝗥 𝗕𝗨𝗖𝗛𝗘𝗡 𝗗𝗔𝗦 𝗙𝗜𝗡𝗔𝗟𝗘
Im ersten Halbfinale trafen 𝗕𝗮𝗿𝗴𝗶 und 𝗕𝘂𝘀𝗰𝗵𝗶 aufeinander.
Bargi hielt mit Ø 68,0 stark dagegen, doch Buschi spielte erneut über 70 und setzte sich mit Ø 72,1 und 3:1 durch. Der Finaleinzug war damit gebucht, während Bargi ins Spiel um Platz drei musste.
Im zweiten Halbfinale ließ 𝗧𝗵𝗲 𝗧𝗼𝘄𝗲𝗿 gegen 𝗞𝘂𝗱𝗱𝗲𝗹 überhaupt nichts anbrennen. Mit Ø 73,9 und einem klaren 3:0 marschierte er ins Finale.
Kuddel durfte nach elf Spielen vermutlich langsam überprüfen, ob sein Arm noch Teil seines Körpers war, bekam aber noch die Chance auf Platz drei.
𝗦𝗣𝗜𝗘𝗟 𝗨𝗠 𝗣𝗟𝗔𝗧𝗭 𝟯 – 𝗕𝗔𝗥𝗚𝗜 𝗛𝗢𝗟𝗧 𝗦𝗜𝗖𝗛 𝗗𝗔𝗦 𝗧𝗥𝗘𝗣𝗣𝗖𝗛𝗘𝗡
Im kleinen Finale setzte sich 𝗕𝗮𝗿𝗴𝗶 mit 3:0 gegen 𝗞𝘂𝗱𝗱𝗲𝗹 durch und sicherte sich damit Platz drei.
Für Bargi standen am Ende acht Siege aus elf Spielen, ein Gesamtaverage von Ø 64,2 und 674 Ranglistenpunkte im Export. Dazu kamen fünf 180er, zwei Highfinishes und 20 Shortlegs.
Das ist schon ein ziemlich umfangreiches Paket für einen Montagabend. Andere sammeln Pfandbons, Bargi sammelte Bestleistungen.
Kuddel beendete das Turnier auf einem starken vierten Platz. Acht Siege aus elf Spielen und insgesamt 61 gezählte Bestleistungen zeigen, wie stabil sein Abend war.
𝗗𝗔𝗦 𝗙𝗜𝗡𝗔𝗟𝗘 – 𝗔𝗩𝗘𝗥𝗔𝗚𝗘 𝗜𝗦𝗧 𝗡𝗜𝗖𝗛𝗧 𝗔𝗟𝗟𝗘𝗦
Das Finale zwischen 𝗕𝘂𝘀𝗰𝗵𝗶 und 𝗧𝗵𝗲 𝗧𝗼𝘄𝗲𝗿 hatte dann noch einmal alles, was ein gutes Dartspiel braucht.
Fünf Legs.
Hohe Scores.
Starke Averages.
Und die freundliche Erinnerung, dass am Ende trotzdem jemand das Doppel treffen muss.
The Tower spielte einen bockstarken Average von Ø 82,7. Buschi stand bei ebenfalls hervorragenden Ø 77,5. Rein vom Schnitt her lag The Tower vorne – doch Buschi gewann das entscheidende Leg und sicherte sich mit 3:2 den Turniersieg.
Oder anders gesagt:
𝗧𝗵𝗲 𝗧𝗼𝘄𝗲𝗿 𝗵𝗮𝘁𝘁𝗲 𝗱𝗲𝗻 𝗵ö𝗵𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗔𝘃𝗲𝗿𝗮𝗴𝗲.
𝗕𝘂𝘀𝗰𝗵𝗶 𝗵𝗮𝘁𝘁𝗲 𝗮𝗺 𝗘𝗻𝗱𝗲 𝗱𝗲𝗻 𝗣𝗼𝗸𝗮𝗹.
Average macht Eindruck, Doppel gewinnt Turniere. Diese Weisheit wurde im Finale noch einmal fachgerecht auf das Scoreboard tätowiert.
𝗕𝗨𝗦𝗖𝗛𝗜 – 𝗧𝗨𝗥𝗡𝗜𝗘𝗥𝗦𝗜𝗘𝗚𝗘𝗥 𝗨𝗡𝗗 𝗠𝗔𝗡𝗡 𝗗𝗘𝗦 𝗔𝗕𝗘𝗡𝗗𝗦
Buschi führte an diesem Abend nicht nur die Turnierwertung an, sondern auch fast jede andere Statistik, die man auf einem Dartzettel unterbringen kann.
🔥 Ø 74,8 Gesamtaverage
🔥 10 Spiele
🔥 8 Siege
🔥 8 Maximums
🔥 24 Aufnahmen in der 140+-Kategorie
🔥 48 Aufnahmen in der 100+-Kategorie
🔥 28 Shortlegs
🔥 ein 105er Highfinish
🔥 ein 70er Bullfinish
🔥 110 gezählte Bestleistungen
🔥 878 Ranglistenpunkte
Dazu spielte Buschi unter anderem ein 𝟭𝟯-, 𝟭𝟰- 𝘂𝗻𝗱 𝟭𝟱-𝗗𝗮𝗿𝘁-𝗟𝗲𝗴.
Das ist keine Formkurve mehr. Das ist eine Treppe nach oben mit Rolltreppe daneben.
𝗧𝗛𝗘 𝗧𝗢𝗪𝗘𝗥 – 𝗡𝗘𝗨𝗡 𝗠𝗔𝗫𝗜𝗠𝗨𝗠𝗦 𝗨𝗡𝗗 𝗡𝗨𝗥 𝗘𝗜𝗡𝗘 𝗡𝗜𝗘𝗗𝗘𝗥𝗟𝗔𝗚𝗘
Auch wenn es im Finale nicht ganz zum Turniersieg reichte, spielte 𝗧𝗵𝗲 𝗧𝗼𝘄𝗲𝗿 einen unfassbar starken Abend.
Er gewann neun seiner zehn Spiele und verlor tatsächlich nur das Finale. Dazu warf er mit 𝟵 𝗠𝗮𝘅𝗶𝗺𝘂𝗺𝘀 die meisten 180er des gesamten Turniers.
🔥 Ø 66,7 Gesamtaverage
🔥 9 Siege aus 10 Spielen
🔥 9 Maximums
🔥 13 Aufnahmen in der 140+-Kategorie
🔥 45 Aufnahmen in der 100+-Kategorie
🔥 24 Shortlegs
🔥 ebenfalls ein 13-Dart-Leg
🔥 91 gezählte Bestleistungen
🔥 783 Ranglistenpunkte
Neun Spiele gewinnen und dann im Finale mit einem 82,7er Average verlieren – das ist schon Dart in der emotionalen Premiumversion.
𝗗𝗜𝗘 𝟯𝟵 𝗠𝗔𝗫𝗜𝗠𝗨𝗠𝗦 – 𝗗𝗔𝗦 𝗧𝗥𝗜𝗣𝗟𝗘-𝟮𝟬-𝗙𝗘𝗟𝗗 𝗕𝗥𝗔𝗨𝗖𝗛𝗧 𝗨𝗥𝗟𝗔𝗨𝗕
Insgesamt wurden an diesem Abend unglaubliche 𝟯𝟵 𝗠𝗮𝘅𝗶𝗺𝘂𝗺𝘀 geworfen. Zehn verschiedene Spieler trugen sich in die 180er-Liste ein:
🎯 𝗧𝗵𝗲 𝗧𝗼𝘄𝗲𝗿 – 9
🎯 𝗕𝘂𝘀𝗰𝗵𝗶 – 8
🎯 𝗕𝗮𝗿𝗴𝗶 – 5
🎯 𝗙𝗿𝗼𝘀𝘁𝘆 – 5
🎯 𝗧𝗙𝗗 – 5
🎯 𝗚𝗶𝗴𝗶 – 2
🎯 𝗧𝗵𝗲 𝗗𝘂𝗻𝗸𝗶𝗻𝗴 – 2
🎯 𝗛𝗮𝗿𝗿𝘆𝗸𝗮𝗻𝗲 – 1
🎯 𝗚𝗿𝗼𝗱𝗶𝗿 – 1
🎯 𝗙𝗿𝗲𝗶𝗹𝗼𝘀 𝗔𝗹𝗯𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁 – 1
39 Maximums bei 23 Teilnehmern sind kein normales Turnier mehr. Das ist organisierter Vandalismus am Triple-20-Feld.
𝗗𝗜𝗘 𝗛𝗜𝗚𝗛𝗙𝗜𝗡𝗜𝗦𝗛𝗘𝗦 – 𝗕𝗔𝗥𝗚𝗜 𝗛𝗢𝗟𝗧 𝗦𝗜𝗖𝗛 𝗗𝗜𝗘 𝟭𝟲𝟬
Auch auf den Doppeln wurde nicht nur Kleingeld weggeräumt. Insgesamt gab es sechs dreistellige Highfinishes:
🔥 𝗕𝗮𝗿𝗴𝗶 – 160
🔥 𝗝𝗮𝗿𝗶𝗸 𝗕𝗮𝗹𝘇𝗲𝗿 – 130
🔥 𝗕𝗮𝗿𝗴𝗶 – 125
🔥 𝗔𝗻𝗱𝗿𝗲 𝗙𝗶𝗲𝗴𝗲 – 112
🔥 𝗕𝘂𝘀𝗰𝗵𝗶 – 105
🔥 𝗚𝗶𝗴𝗶 – 100
Das 160er Finish von Bargi war damit das höchste Checkout des Abends. Zwei Triple 20 und Doppel 20 – einmal kurz die Premiumroute genommen und den Gegner anschließend mit seinen Gedanken allein gelassen.
Weitere hohe Scores außerhalb der 180er gab es ebenfalls reichlich. 𝗧𝗙𝗗 traf eine 174, 𝗝𝗮𝘆 𝗠𝗮𝗹𝗶𝗻𝗼𝘃𝗶𝗰 eine 162 und Buschi, Bargi sowie Sven Franke stellten jeweils eine 160 ins Board.
𝗙Ü𝗡𝗙 𝗕𝗨𝗟𝗟𝗙𝗜𝗡𝗜𝗦𝗛𝗘𝗦 – 𝗝𝗔𝗥𝗜𝗞 𝗠𝗔𝗖𝗛𝗧 𝗗𝗔𝗦 𝗕𝗨𝗟𝗟 𝗭𝗨 𝗦𝗘𝗜𝗡𝗘𝗠 𝗪𝗢𝗛𝗡𝗭𝗜𝗠𝗠𝗘𝗥
Auch das Bullseye wurde mehrfach für die letzte Amtshandlung genutzt:
🎯 𝗝𝗮𝗿𝗶𝗸 𝗕𝗮𝗹𝘇𝗲𝗿 – 130 und 72
🎯 𝗕𝗮𝗿𝗴𝗶 – 125
🎯 𝗕𝘂𝘀𝗰𝗵𝗶 – 70
🎯 𝗛𝗮𝗿𝗿𝘆𝗸𝗮𝗻𝗲 – 52
Besonders das 130er Bullfinish von Jarik war ein echtes Highlight. Erst das Finish über das Bull beenden und dann so tun, als wäre das alles genau so geplant gewesen – Dartspieler können bekanntlich sehr überzeugend gucken.
𝗗𝗜𝗘 𝗦𝗛𝗢𝗥𝗧𝗟𝗘𝗚𝗦 – 𝟭𝟲𝟬-𝗠𝗔𝗟 𝗙𝗘𝗜𝗘𝗥𝗔𝗕𝗘𝗡𝗗 𝗜𝗡 𝗠𝗔𝗫𝗜𝗠𝗔𝗟 𝟮𝟰 𝗗𝗔𝗥𝗧𝗦
Die Anzahl der schnellen Legs war an diesem Abend völlig absurd.
Insgesamt wurden 𝟭𝟲𝟬 𝗟𝗲𝗴𝘀 mit höchstens 24 Darts beendet. Davon waren 𝟯𝟬 𝗟𝗲𝗴𝘀 sogar nach maximal 18 Darts vorbei.
Die schnellsten Legs:
🔥 2× 13 Darts
🔥 1× 14 Darts
🔥 1× 15 Darts
🔥 5× 16 Darts
🔥 11× 17 Darts
🔥 10× 18 Darts
Buschi und The Tower spielten jeweils einen 13-Darter. Buschi legte zusätzlich einen 14- und einen 15-Darter nach.
Gigi steuerte einen 16-Darter bei, während Buschi und The Tower jeweils zwei Legs in 16 Darts beendeten.
Bei solchen Zahlen kommt der Gegner teilweise gar nicht mehr dazu, sich über seinen ersten schlechten Besuch zu ärgern. Drei Minuten später steht er schon beim Handschlag und überlegt, ob er überhaupt am Spiel teilgenommen hat.
𝗗𝗜𝗘 𝗕𝗘𝗦𝗧𝗟𝗘𝗜𝗦𝗧𝗨𝗡𝗚𝗦-𝗦𝗔𝗠𝗠𝗟𝗘𝗥
Insgesamt wurden 𝟴𝟱𝟵 𝗴𝗲𝘇ä𝗵𝗹𝘁𝗲 𝗕𝗲𝘀𝘁𝗹𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 erfasst.
Die fleißigsten Sammler:
𝟭. 𝗕𝘂𝘀𝗰𝗵𝗶 – 110
𝟮. 𝗧𝗵𝗲 𝗧𝗼𝘄𝗲𝗿 – 91
𝟯. 𝗕𝗮𝗿𝗴𝗶 – 73
𝟰. 𝗞𝘂𝗱𝗱𝗲𝗹 – 61
𝟱. 𝗛𝗮𝗿𝗿𝘆𝗸𝗮𝗻𝗲 – 47
𝟲. 𝗟𝘂𝗸𝗮𝘀 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗴𝗹𝗲𝗿 – 43
𝟳. 𝗧𝗙𝗗 – 41
𝟴. 𝗚𝗶𝗴𝗶 – 40
𝟵. 𝗙𝗿𝗼𝘀𝘁𝘆 – 39
𝟵. 𝗔𝗻𝗱𝗿𝗲𝗮𝘀 𝗞𝗮𝗹𝗸 – 39
𝟵. 𝗕𝗮𝗺-𝗕𝗮𝗺 – 39
Buschi hat an diesem Abend also 110 Bestleistungen gesammelt. Andere Menschen brauchen dafür eine ganze Saison oder einen Taschenrechner mit mehr Speicher.
𝗗𝗜𝗘 𝗕𝗘𝗦𝗧𝗘𝗡 𝗚𝗘𝗦𝗔𝗠𝗧𝗔𝗩𝗘𝗥𝗔𝗚𝗘𝗦
Auch in der Gesamtwertung der Averages ging es an der Spitze ordentlich zur Sache:
𝟭. 𝗕𝘂𝘀𝗰𝗵𝗶 – Ø 74,8
𝟮. 𝗧𝗵𝗲 𝗧𝗼𝘄𝗲𝗿 – Ø 66,7
𝟯. 𝗕𝗮𝗿𝗴𝗶 – Ø 64,2
𝟰. 𝗙𝗿𝗼𝘀𝘁𝘆 – Ø 61,0
𝟱. 𝗛𝗮𝗿𝗿𝘆𝗸𝗮𝗻𝗲 – Ø 56,9
𝟲. 𝗧𝗙𝗗 – Ø 56,3
𝟳. 𝗔𝗻𝗱𝗿𝗲𝗮𝘀 𝗞𝗮𝗹𝗸 – Ø 56,2
𝟴. 𝗦𝗶𝗹𝘃𝗲𝗿 𝗣𝗶𝗻𝗴𝘂𝗶𝗻 – Ø 55,7
𝟵. 𝗞𝘂𝗱𝗱𝗲𝗹 – Ø 54,5
𝟭𝟬. 𝗚𝗶𝗴𝗶 – Ø 54,4
Buschi spielte in seinen ersten neun Darts durchschnittlich sogar Ø 86,6. The Tower lag dort bei Ø 82,3. Das zeigt noch einmal, mit welchem Tempo die beiden regelmäßig in ihre Legs gestartet sind.
𝗗𝗢𝗣𝗣𝗘𝗟𝗧𝗘 𝗣𝗨𝗡𝗞𝗧𝗘 – 𝗗𝗜𝗘 𝗥𝗔𝗡𝗚𝗟𝗜𝗦𝗧𝗘 𝗕𝗘𝗞𝗢𝗠𝗠𝗧 𝗘𝗜𝗡𝗘𝗡 𝗢𝗥𝗗𝗘𝗡𝗧𝗟𝗜𝗖𝗛𝗘𝗡 𝗦𝗖𝗛𝗨𝗕
Da beim dritten Montag des Monats wieder doppelte Punkte vergeben wurden, hat sich dieser starke Abend natürlich auch ordentlich in den Ranglistenkonten bemerkbar gemacht.
Insgesamt wurden 𝟳.𝟵𝟰𝟭,𝟱 𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁𝗲 verteilt.
Die größte Beute machten:
𝟭. 𝗕𝘂𝘀𝗰𝗵𝗶 – 878 Punkte
𝟮. 𝗧𝗵𝗲 𝗧𝗼𝘄𝗲𝗿 – 783 Punkte
𝟯. 𝗕𝗮𝗿𝗴𝗶 – 674 Punkte
𝟰. 𝗞𝘂𝗱𝗱𝗲𝗹 – 503 Punkte
𝟱. 𝗛𝗮𝗿𝗿𝘆𝗸𝗮𝗻𝗲 – 453 Punkte
Wer an diesem Montag geliefert hat, wurde also nicht nur mit Applaus und einem warmen Händedruck belohnt. Die Rangliste hat ordentlich neue Nahrung bekommen.
𝗘𝗡𝗗𝗦𝗧𝗔𝗡𝗗 𝗠𝗢𝗡𝗗𝗔𝗬 𝗖𝗢𝗠𝗣𝗘𝗧𝗜𝗧𝗜𝗢𝗡 #𝟯𝟯
🥇 𝟭. 𝗕𝘂𝘀𝗰𝗵𝗶
🥈 𝟮. 𝗧𝗵𝗲 𝗧𝗼𝘄𝗲𝗿
🥉 𝟯. 𝗕𝗮𝗿𝗴𝗶
🏅 𝟰. 𝗞𝘂𝗱𝗱𝗲𝗹
𝟱. 𝗙𝗿𝗼𝘀𝘁𝘆
𝟱. 𝗟𝘂𝗸𝗮𝘀 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗴𝗹𝗲𝗿
𝟱. 𝗔𝗻𝗱𝗿𝗲𝗮𝘀 𝗞𝗮𝗹𝗸
𝟱. 𝗛𝗮𝗿𝗿𝘆𝗸𝗮𝗻𝗲
𝟵. 𝗧𝗶𝗺𝗼 𝗗𝗲𝘁𝗲𝗹𝘀
𝟵. 𝗧𝗵𝗲 𝗗𝘂𝗻𝗸𝗶𝗻𝗴
𝟵. 𝗚𝗶𝗴𝗶
𝟵. 𝗦𝗶𝗹𝘃𝗲𝗿 𝗣𝗶𝗻𝗴𝘂𝗶𝗻
𝟵. 𝗕𝗮𝗺-𝗕𝗮𝗺
𝟵. 𝗚𝗿𝗼𝗱𝗶𝗿
𝟵. 𝗙𝗿𝗲𝗶𝗹𝗼𝘀 𝗔𝗹𝗯𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁
𝟵. 𝗔𝗻𝗱𝗿𝗲 𝗙𝗶𝗲𝗴𝗲
𝟭𝟳. 𝗝𝗮𝗿𝗶𝗸 𝗕𝗮𝗹𝘇𝗲𝗿
𝟭𝟳. 𝗠𝗮𝘁𝘁
𝟭𝟵. 𝗔𝗹𝗶𝗻𝗮 𝗖𝗼𝗻𝗿𝗮𝘁𝗵
𝟭𝟵. 𝗝𝗮𝘆 𝗠𝗮𝗹𝗶𝗻𝗼𝘃𝗶𝗰
𝟭𝟵. 𝗧𝗙𝗗
𝟮𝟮. 𝗝𝗮𝗻𝗻𝗶𝗯ä𝗿𝗰𝗵𝗲𝗻
𝟮𝟮. 𝗦𝘃𝗲𝗻 𝗙𝗿𝗮𝗻𝗸𝗲
𝗙𝗔𝗭𝗜𝗧 – 𝗠𝗢𝗡𝗗𝗔𝗬 𝗖𝗢𝗠𝗣𝗘𝗧𝗜𝗧𝗜𝗢𝗡 𝗜𝗦𝗧 𝗗𝗔𝗥𝗧𝗧𝗥𝗔𝗜𝗡𝗜𝗡𝗚 𝗠𝗜𝗧 𝗘𝗡𝗗𝗚𝗘𝗚𝗡𝗘𝗥
Die Monday Competition #33 hat erneut gezeigt, warum dieses Turnier längst weit mehr als nur ein normaler Trainingsabend ist.
23 Teilnehmer, 93 Spiele, 39 Maximums, 160 Shortlegs und insgesamt 859 Bestleistungen – solche Zahlen entstehen nicht beim lockeren Pfeilewerfen nebenbei. Sie entstehen, wenn viele starke Spieler regelmäßig unter echten Wettkampfbedingungen gegeneinander antreten.
Hier bekommst du viele Spiele.
Hier bekommst du starke Gegner.
Hier bekommst du Druck auf die Doppel.
Und hier bekommst du sofort die ehrliche Antwort darauf, ob dein Training wirklich funktioniert hat.
Buschi holte sich verdient den Turniersieg und führte gleichzeitig die Average-, Bestleistungs- und Punktewertung an. The Tower spielte neun Maximums, verlor nur ein einziges Spiel und zeigte im Finale einen 82,7er Average. Bargi holte Platz drei und das höchste Finish des Abends, während Kuddel ein starkes Turnier auf Platz vier beendete.
Das war ganz normales 501 Single-In/Double-Out.
𝗡𝘂𝗿 𝗲𝗯𝗲𝗻 𝗸𝗼𝗺𝗽𝗹𝗲𝘁𝘁 𝘂𝗻𝗻𝗼𝗿𝗺𝗮𝗹 𝗴𝘂𝘁 𝗴𝗲𝘀𝗽𝗶𝗲𝗹𝘁. 🎯🔥
𝗗𝗔𝗡𝗞 𝗔𝗡 𝗨𝗡𝗦𝗘𝗥𝗘 𝗦𝗣𝗢𝗡𝗦𝗢𝗥𝗘𝗡
Ein großer Dank geht wie immer an unsere starken Partner und Unterstützer. Ohne euch wären unsere Turniere, die technische Ausstattung und die stetige Weiterentwicklung der Flying Bulldogs Bramstedt in dieser Form nicht möglich:
🍔 𝗦𝗵𝗮𝗰𝗸-𝗕𝘂𝗿𝗴𝗲𝗿
https://bit.ly/shack-burger
🛠️ 𝗔𝗿𝘁𝗵𝘂𝗿 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗿𝗶𝗰𝗵𝘀 𝗜𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝗲𝗱𝗮𝗿𝗳
https://www.friedrichs-industriebedarf.de/
🌿 𝗩𝗼ß 𝗚𝗮𝗹𝗮𝗯𝗮𝘂
https://vossgalabau.de/
🏠 𝗝𝗮𝗰𝗼𝗯𝘀 𝗕𝗲𝗱𝗮𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴
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🎯 𝗦𝗰𝗼𝗹𝗶𝗮
https://scoliadarts.com/
🛒 𝗥𝗘𝗪𝗘 𝗦𝘁𝗲𝗳𝗮𝗻 𝗦𝗰𝗵𝗿ö𝗱𝗲𝗿
https://rewe-stefanschroeder.de/
𝗩𝗶𝗲𝗹𝗲𝗻 𝗗𝗮𝗻𝗸 𝗳ü𝗿 𝗲𝘂𝗿𝗲 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘁ü𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴! 💙❤️