Monday Competition #25 – 26.06.2026 (31 Teilnehmer)

𝗧𝘂𝗿𝗻𝗶𝗲𝗿𝗯𝗲𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗠𝗼𝗻𝗱𝗮𝘆 𝗖𝗼𝗺𝗽𝗲𝘁𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻 #𝟮𝟱 – 𝗠𝘆𝘀𝘁𝗲𝗿𝘆 𝗺𝗶𝘁 𝟭𝟳𝟬 𝗗𝗼𝗽𝗽𝗲𝗹-𝗢𝘂𝘁

Am Montag, den 22.06.2026, hieß es bei der Monday Competition wieder: 𝗠𝘆𝘀𝘁𝗲𝗿𝘆-𝗔𝗹𝗮𝗿𝗺!
Das bedeutet: Keiner weiß vorher, was gespielt wird, alle gucken gespannt aufs Glücksrad und hoffen innerlich wahrscheinlich auf irgendwas zwischen „läuft“ und „bitte nicht komplett eskalieren“. Am Ende drehte sich das Rad auf einen Modus, der direkt mal ordentlich Pfeffer ins Oche brachte:

𝟭𝟳𝟬 𝗗𝗼𝗽𝗽𝗲𝗹-𝗢𝘂𝘁 – 𝟲 𝗟𝗲𝗴𝘀

Also kein langes Rechnen, kein gemütliches Reinfinden, kein „ich spiel mich erstmal warm“. Nein, hier wurde direkt auf die kleine Distanz gegangen. 170 Punkte runter, aber bitte mit Doppel zum Schluss. Wer da nicht schnell in den Rhythmus kam, stand schneller auf Rest als ein Dartspieler am Kühlschrank nach dem dritten Leg.

Insgesamt gingen 𝟯𝟭 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗲𝗿𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗲𝗿 an den Start. Das Feld war stark besetzt, die Stimmung wie gewohnt gut und der Modus sorgte dafür, dass jedes Leg sofort Druck hatte. Bei 170 Doppel-Out gibt es keine ewigen Aufbauphasen – entweder man trifft, oder man wird vom Scoreboard angeschaut wie vom Finanzamt.

𝗗𝗲𝗿 𝗧𝘂𝗿𝗻𝗶𝗲𝗿𝘃𝗲𝗿𝗹𝗮𝘂𝗳 – 𝗸𝘂𝗿𝘇𝗲 𝗗𝗶𝘀𝘁𝗮𝗻𝘇, 𝗴𝗿𝗼ß𝗲𝗿 𝗗𝗿𝘂𝗰𝗸

Der Mystery-Modus ist immer eine kleine Wundertüte. Dieses Mal war es eher eine Wundertüte mit Chili-Füllung. 170 Doppel-Out über 6 Legs klingt erstmal kurz, aber genau das macht den Modus gefährlich. Jeder schlechte Aufnahme tut weh, jeder verpasste Doppelversuch kann direkt das ganze Spiel kippen.

Viele Spieler kamen gut in den Modus rein, aber man merkte schnell: Wer die hohen Scores nicht regelmäßig stellte und die Doppel nicht eiskalt wegräumte, hatte wenig Zeit, um Fehler wieder auszubügeln. Das war kein Marathon, das war eher ein Dart-Sprint mit Bouncer-Verbot im Kopf.

Besonders auffällig: Es wurden keine 180er benötigt, denn bei 170 Punkten Startwert ist bei 170 natürlich Schluss mit lustig. Dafür gab es reichlich Highscores, Highfinishes, Bullfinishes und schnelle Legs. Das Board war also trotzdem gut beschäftigt – nur eben etwas anders als bei einem klassischen 501.

𝗛𝗼𝘃𝗶 𝗵𝗼𝗹𝘁 𝗱𝗲𝗻 𝗧𝘂𝗿𝗻𝗶𝗲𝗿𝘀𝗶𝗲𝗴 – 𝟭𝟮 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗲, 𝟭𝟮 𝗦𝗶𝗲𝗴𝗲, 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗚𝗲𝗳𝗮𝗻𝗴𝗲𝗻𝗲𝗻

Der Mann des Abends war ganz klar 𝗛𝗼𝘃𝗶.
In der Endabrechnung steht er auf Platz 1 – und zwar nicht irgendwie so „joa, knapp durchgewurschtelt“, sondern mit einer komplett weißen Weste:

𝟭𝟮 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗲
𝟭𝟮 𝗦𝗶𝗲𝗴𝗲
𝟱𝟴𝟴 𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁𝗲
𝟴𝟬 𝗴𝗲𝘇ä𝗵𝗹𝘁𝗲 𝗕𝗲𝘀𝘁𝗹𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻
𝟭𝟳𝟬 𝗛𝗶𝗴𝗵𝘀𝗰𝗼𝗿𝗲
𝟭𝟳𝟬 𝗛𝗶𝗴𝗵𝗳𝗶𝗻𝗶𝘀𝗵
𝟭𝟳𝟬 𝗕𝘂𝗹𝗹𝗳𝗶𝗻𝗶𝘀𝗵

Das ist schon eine Ansage. Hovi hat an diesem Abend nicht nur gewonnen, er hat das Glücksrad quasi persönlich adoptiert und gesagt: „Danke, den Modus nehm ich.“

Gerade das 170er-Finish ist natürlich das Highlight. Bei 170 Doppel-Out ist das der perfekte Dart-Move: Startwert sehen, einmal tief durchatmen, Pfeile sortieren und dann das Ding direkt zumachen. Mehr „Chefkoch am Board“ geht in diesem Modus kaum. Hovi war an diesem Abend nicht einfach heiß – er war eher so die Dart-Version eines Kontaktgrills auf Stufe 5.

In der reinen Average-Wertung lag Hovi mit einem Schnitt von Ø 54,0 zwar „nur“ auf Platz 4, aber genau das zeigt, worauf es an diesem Abend ankam: Nicht nur schön werfen, sondern im richtigen Moment liefern. Und genau das hat Hovi gnadenlos gemacht.

𝗦𝗲𝗽𝗽 𝗦𝗿. 𝗮𝘂𝗳 𝗣𝗹𝗮𝘁𝘇 𝟮 – 𝗿𝘂𝗵𝗶𝗴𝗲 𝗛𝗮𝗻𝗱, 𝘀𝘁𝗮𝗯𝗶𝗹𝗲 𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁𝗲

Auf Platz 2 landete 𝗦𝗲𝗽𝗽 𝗦𝗿. mit 𝟱𝟰𝟯,𝟱 𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁𝗲𝗻.
Auch er spielte ein starkes Turnier, gewann 9 seiner 11 Spiele und zeigte, dass Erfahrung am Board manchmal mehr wert ist als jeder TikTok-Dart-Tipp mit „so triffst du immer Triple 20“.

Sepp Sr. kam auf einen Schnitt von Ø 46,7, warf 4 Mal 140+, 15 Mal 100+ und zeigte über den Abend hinweg eine sehr konstante Leistung. Gerade in einem kurzen Modus ist Konstanz Gold wert. Während andere noch versuchten, sich mit dem Modus anzufreunden, stand Sepp Sr. schon da wie ein alter Fuchs am Oche und dachte sich vermutlich: „Kinder, ich hab schon Doppel getroffen, da wart ihr noch nicht mal im DartConnect eingetragen.“

Sein zweiter Platz war absolut verdient. Nicht immer spektakulär mit Feuerwerk, aber sehr stabil, sehr effektiv und am Ende ganz weit vorne.

𝗧𝗵𝗲 𝗧𝗼𝘄𝗲𝗿 𝗮𝘂𝗳 𝗣𝗹𝗮𝘁𝘇 𝟯 – 𝗯𝗲𝘀𝘁𝗲𝗿 𝗔𝘃𝗲𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗱𝗲𝘀 𝗔𝗯𝗲𝗻𝗱𝘀

𝗧𝗵𝗲 𝗧𝗼𝘄𝗲𝗿 landete in der Turnierwertung auf Platz 3 mit 𝟰𝟭𝟯,𝟱 𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁𝗲𝗻.
In der Average-Wertung war er allerdings der stärkste Spieler des Abends:

Ø 𝟱𝟵,𝟴 𝗦𝗰𝗵𝗻𝗶𝘁𝘁
𝟭𝟮 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗲
𝟵 𝗦𝗶𝗲𝗴𝗲
𝟯𝘅 𝟭𝟰𝟬+
𝟭𝟴𝘅 𝟭𝟬𝟬+
𝟯𝟮𝘅 𝟴𝟬+
𝟳𝟯 𝗴𝗲𝘇ä𝗵𝗹𝘁𝗲 𝗕𝗲𝘀𝘁𝗹𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻

Das war scoringsmäßig schon sehr ordentlich. The Tower hat wieder gezeigt, warum sein Name Programm ist. Wenn der am Board steht, wirkt das manchmal so, als müsste das Triple-Feld erstmal einen Bauantrag stellen, bevor es sich ihm verweigert.

Dazu kamen Highfinishes von 112 und 130 sowie Bullfinishes über 72 und 130. Gerade das 130er Bullfinish ist in so einem Modus natürlich Sahne mit Dartspitzen obendrauf.

Dass es trotz bestem Schnitt „nur“ Platz 3 wurde, zeigt wieder einmal: Average gewinnt Applaus, aber Checkout gewinnt Turniere. Oder in GenZ: Der Score war Premium, aber Hovi hatte den Endboss-Skin freigeschaltet.

𝗗𝗲𝘁𝗲𝗹𝘀, 𝗧𝗶𝗺𝗼 𝗸𝗼𝗺𝗽𝗹𝗲𝘁𝘁𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗧𝗼𝗽 𝟰

Auf Platz 4 spielte sich 𝗧𝗶𝗺𝗼 𝗗𝗲𝘁𝗲𝗹𝘀 mit 𝟯𝟵𝟯,𝟱 𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁𝗲𝗻.
Auch Timo zeigte einen soliden Abend, gewann 4 seiner 11 Spiele und sammelte fleißig Bestleistungen. Mit 7 Mal 100+, einem 112er, einem 115er, einem 125er und einem 140er Highscore war auch bei ihm genug Musik im Arm.

Besonders im kurzen 170er-Modus ist es nicht immer einfach, sich dauerhaft vorne festzubeißen. Timo hat genau das geschafft und sich am Ende verdient in die Top 4 gespielt.

𝗗𝗶𝗲 𝗧𝗼𝗽 𝟰 𝗱𝗲𝘀 𝗔𝗯𝗲𝗻𝗱𝘀

𝟭. 𝗛𝗼𝘃𝗶 – 𝟱𝟴𝟴 𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁𝗲
𝟮. 𝗦𝗲𝗽𝗽 𝗦𝗿. – 𝟱𝟰𝟯,𝟱 𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁𝗲
𝟯. 𝗧𝗵𝗲 𝗧𝗼𝘄𝗲𝗿 – 𝟰𝟭𝟯,𝟱 𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁𝗲
𝟰. 𝗗𝗲𝘁𝗲𝗹𝘀, 𝗧𝗶𝗺𝗼 – 𝟯𝟵𝟯,𝟱 𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁𝗲

𝗗𝗮𝘀 𝗩𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲𝗹𝗳𝗶𝗻𝗮𝗹𝗲 / 𝗣𝗹𝗮𝘁𝘇 𝟱 – 𝘃𝗶𝗲𝗹 𝗤𝘂𝗮𝗹𝗶𝘁ä𝘁 𝗸𝗻𝗮𝗽𝗽 𝗱𝗮𝗵𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿

Auf Platz 5 finden sich gleich mehrere starke Namen wieder:

𝗞𝘂𝗱𝗱𝗲𝗹 – 𝟯𝟲𝟳 𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁𝗲
𝗙𝗿𝗲𝗮𝗸𝗼 – 𝟯𝟵𝟵 𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁𝗲
𝗠𝗶𝗹𝗮𝗱𝗶𝗻𝗼𝘃𝗶𝗰, 𝗝𝗲𝗳𝗳𝗿𝗲𝘆 – 𝟯𝟯𝟲,𝟱 𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁𝗲
𝗚𝗿𝗼𝗱𝗶𝗿 – 𝟮𝟵𝟲,𝟱 𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁𝗲

Freako war dabei besonders auffällig. 10 Spiele, 8 Siege, Ø 48,2 und ebenfalls ein 170er Highscore sowie ein 170er Highfinish. Dazu Bullfinishes über 110, 130 und 170. Das ist schon ordentlich. Freako hat dem Board an diesem Abend mehrfach klar gemacht: „Ich bin nicht hier für Smalltalk, ich bin hier für Schaden.“

Auch Kuddel zeigte sich solide und sammelte 43 Bestleistungen. Sein 130er Highfinish und 130er Bullfinish waren starke Momente. Grodir und Jeffrey hielten ebenfalls stark mit und machten das Feld im Bereich der Top 8 sehr eng.

𝗗𝗶𝗲 𝗯𝗲𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗔𝘃𝗲𝗿𝗮𝗴𝗲𝘀 𝗱𝗲𝘀 𝗔𝗯𝗲𝗻𝗱𝘀

In der Schnittwertung lag The Tower hauchdünn vor Buschi. Das war oben schon fast Fotofinish – nur eben ohne Ziellinie, dafür mit Triple-Feld.

𝟭. 𝗧𝗵𝗲 𝗧𝗼𝘄𝗲𝗿 – Ø 𝟱𝟵,𝟴
𝟮. 𝗕𝘂𝘀𝗰𝗵𝗶 – Ø 𝟱𝟵,𝟱
𝟯. 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗿𝗶𝗰𝗵, 𝗔𝗻𝗱𝗿𝗲𝗮𝘀 – Ø 𝟱𝟰,𝟱
𝟰. 𝗛𝗼𝘃𝗶 – Ø 𝟱𝟰,𝟬
𝟱. 𝗙𝗿𝗲𝗮𝗸𝗼 – Ø 𝟰𝟴,𝟮
𝟲. 𝗦𝗲𝗽𝗽 𝗦𝗿. – Ø 𝟰𝟲,𝟳
𝟳. 𝗙𝗿𝗼𝘀𝘁𝘆 – Ø 𝟰𝟰,𝟴
𝟴. 𝗕𝗹𝗮𝗰𝗸𝗼𝘂𝘁 – Ø 𝟰𝟰,𝟲
𝟵. 𝗧𝗵𝗲 𝗗𝘂𝗻𝗸𝗶𝗻𝗴 – Ø 𝟰𝟯,𝟵
𝟭𝟬. 𝗗𝗲𝘁𝗲𝗹𝘀, 𝗧𝗵𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻 – Ø 𝟰𝟯,𝟴

Buschi verpasste den besten Average nur minimal. Mit Ø 59,5, 7 gewonnenen Spielen aus 9, 7 Mal 140+ und 16 Mal 100+ war das ein bockstarker Auftritt. Besonders seine Highfinishes mit 108, 110, 129 und 130 sowie mehrere Bullfinishes zeigten: Da war richtig Dampf im Arm.

Andreas Friedrich spielte ebenfalls einen starken Schnitt von Ø 54,5 und war mit einem 170er Highscore und 170er Highfinish ebenfalls ganz vorne bei den Highlights dabei.

𝗗𝗶𝗲 𝗕𝗲𝘀𝘁𝗹𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 – 𝗛𝗼𝘃𝗶 𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗹𝘁 𝘄𝗶𝗲 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲 𝗣𝗮𝘆𝗯𝗮𝗰𝗸-𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁𝗲

In der Bestleistungswertung war Hovi ebenfalls ganz oben. 80 gezählte Leistungen sind in diesem Format eine echte Ansage.

𝗧𝗼𝗽 𝟱 𝗕𝗲𝘀𝘁𝗹𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻:

𝟭. 𝗛𝗼𝘃𝗶 – 𝟴𝟬
𝟮. 𝗧𝗵𝗲 𝗧𝗼𝘄𝗲𝗿 – 𝟳𝟯
𝟯. 𝗕𝘂𝘀𝗰𝗵𝗶 – 𝟳𝟭
𝟰. 𝗦𝗲𝗽𝗽 𝗦𝗿. – 𝟲𝟯
𝟱. 𝗙𝗿𝗲𝗮𝗸𝗼 – 𝟲𝟭

Hovi sammelte dabei unter anderem 5 Mal 145, 2 Mal 134, 2 Mal 130 und eben die maximale 170. Dazu kamen schnelle Legs von 3 bis 19 Darts. Gerade das 3-Dart-Leg in diesem Modus ist natürlich logisch möglich, aber trotzdem absolut wild: 170 Punkte an, drei Darts später Handshake. Das ist nicht spielen, das ist Board-Speedrunning.

Auch Freako und Andreas Friedrich konnten jeweils ein 3-Dart-Leg verbuchen. Damit gab es gleich mehrere Momente, in denen das Leg ungefähr so lange dauerte wie ein schlechter TikTok-Clip – nur mit deutlich mehr sportlichem Wert.

𝗗𝗶𝗲 𝟭𝟳𝟬𝗲𝗿 – 𝗺𝗮𝘅𝗶𝗺𝗮𝗹𝗲𝗿 𝗦𝗰𝗵𝗮𝗱𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗠𝗶𝗻𝗶-𝗠𝗼𝗱𝘂𝘀

Bei 170 Doppel-Out ist die 170 natürlich der Königswurf. Und davon gab es gleich mehrere Highlights:

𝗛𝗼𝘃𝗶 – 𝟭𝟳𝟬 𝗛𝗶𝗴𝗵𝘀𝗰𝗼𝗿𝗲, 𝟭𝟳𝟬 𝗛𝗶𝗴𝗵𝗳𝗶𝗻𝗶𝘀𝗵, 𝟭𝟳𝟬 𝗕𝘂𝗹𝗹𝗳𝗶𝗻𝗶𝘀𝗵
𝗙𝗿𝗲𝗮𝗸𝗼 – 𝟭𝟳𝟬 𝗛𝗶𝗴𝗵𝘀𝗰𝗼𝗿𝗲, 𝟭𝟳𝟬 𝗛𝗶𝗴𝗵𝗳𝗶𝗻𝗶𝘀𝗵, 𝟭𝟳𝟬 𝗕𝘂𝗹𝗹𝗳𝗶𝗻𝗶𝘀𝗵
𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗿𝗶𝗰𝗵, 𝗔𝗻𝗱𝗿𝗲𝗮𝘀 – 𝟭𝟳𝟬 𝗛𝗶𝗴𝗵𝘀𝗰𝗼𝗿𝗲, 𝟭𝟳𝟬 𝗛𝗶𝗴𝗵𝗳𝗶𝗻𝗶𝘀𝗵, 𝟭𝟳𝟬 𝗕𝘂𝗹𝗹𝗳𝗶𝗻𝗶𝘀𝗵

Das sind genau die Momente, wegen denen Mystery-Abende so unterhaltsam sind. Normalerweise träumt man bei 501 von der 170 als Big-Fish-Finish. Hier sagt das Glücksrad einfach: „Heute startet ihr alle im Aquarium, viel Spaß.“

𝗪𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲 𝗮𝘂𝗳𝗳ä𝗹𝗹𝗶𝗴𝗲 𝗟𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻

𝗕𝘂𝘀𝗰𝗵𝗶 zeigte mit Ø 59,5 den zweitbesten Average und warf satte 7 Mal 140+. Auch seine Bullfinishes über 85, 108, 110 und 129 waren richtig stark.

𝗔𝗻𝗱𝗿𝗲𝗮𝘀 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗿𝗶𝗰𝗵 spielte Ø 54,5 und setzte mit dem 170er-Finish eines der Highlights des Abends.

𝗙𝗿𝗲𝗮𝗸𝗼 spielte sich mit 8 Siegen aus 10 Spielen stark in Richtung Topbereich und hatte mit seinem 170er ebenfalls einen echten Clip-Moment.

𝗞𝘂𝗱𝗱𝗲𝗹 überzeugte mit einem 130er Finish und insgesamt 43 Bestleistungen.

𝗕𝗹𝗮𝗰𝗸𝗼𝘂𝘁 warf 4 Mal 140+ und zeigte trotz schwieriger Turnierwertung, dass im Scoring ordentlich Druck vorhanden war.

𝗕𝗮𝗿𝗴𝗶 sammelte 35 Bestleistungen, darunter mehrere hohe Scores bis 134 und ein 86er Bullfinish. Nicht ganz oben gelandet, aber stabil genug, um nicht als Deko am Oche durchzugehen.

𝗟𝗲𝗮 𝗞𝗼𝗵𝗻𝗸𝗲 setzte mit 134 und 135 ebenfalls starke Highscores und zeigte, dass auch im unteren Tabellenbereich ordentlich gute Darts dabei waren.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁 – 𝗠𝘆𝘀𝘁𝗲𝗿𝘆 𝗹𝗶𝗲𝗳𝗲𝗿𝘁, 𝗛𝗼𝘃𝗶 𝗿𝗲𝗴𝗲𝗹𝘁

Die Monday Competition #25 war wieder ein schöner Beweis dafür, warum der Mystery-Modus so beliebt ist. Man kommt in die Halle, weiß noch nicht, was passiert, und plötzlich steht man bei 170 Doppel-Out am Board und fragt sich, ob das Glücksrad heute eigentlich Freund oder Endgegner ist.

Am Ende war es ein Abend mit vielen schnellen Legs, starken Scores, mehreren 170er-Highlights und einem überragenden Sieger. Hovi gewann das Turnier ungeschlagen, setzte dazu das maximale 170er-Finish und dominierte auch die Bestleistungswertung. Das war kein Zufall, das war ein Statement.

The Tower zeigte den besten Average, Buschi war nur hauchdünn dahinter, Sepp Sr. spielte sich mit starker Konstanz auf Platz 2 und Timo Detels komplettierte die Top 4. Dahinter lauerte ein starkes Feld mit Freako, Kuddel, Jeffrey, Grodir, Andreas Friedrich und vielen weiteren Spielern, die an diesem Abend ihre Highlights setzen konnten.

Kurz gesagt:
Mystery hat wieder abgeliefert.
Das Glücksrad hat gezündet.
Und Hovi hat den Modus einmal fachgerecht zerlegt.

𝗘𝗻𝗱𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱 𝗠𝗼𝗻𝗱𝗮𝘆 𝗖𝗼𝗺𝗽𝗲𝘁𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻 #𝟮𝟱

𝟭. 𝗛𝗼𝘃𝗶
𝟮. 𝗦𝗲𝗽𝗽 𝗦𝗿.
𝟯. 𝗧𝗵𝗲 𝗧𝗼𝘄𝗲𝗿
𝟰. 𝗗𝗲𝘁𝗲𝗹𝘀, 𝗧𝗶𝗺𝗼
𝟱. 𝗞𝘂𝗱𝗱𝗲𝗹
𝟱. 𝗚𝗿𝗼𝗱𝗶𝗿
𝟱. 𝗙𝗿𝗲𝗮𝗸𝗼
𝟱. 𝗠𝗶𝗹𝗮𝗱𝗶𝗻𝗼𝘃𝗶𝗰, 𝗝𝗲𝗳𝗳𝗿𝗲𝘆
𝟵. 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗿𝗶𝗰𝗵, 𝗔𝗻𝗱𝗿𝗲𝗮𝘀
𝟵. 𝗕𝘂𝗹𝗹𝗱𝗼𝘇𝗲𝗿
𝟵. 𝗕𝘂𝘀𝗰𝗵𝗶
𝟵. 𝗕𝗮𝗿𝗴𝗶
𝟵. 𝗙𝗿𝗼𝘀𝘁𝘆
𝟵. 𝗗𝗲𝘁𝗲𝗹𝘀, 𝗧𝗵𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻
𝟵. 𝗛𝗮𝗿𝗿𝘆𝗸𝗮𝗻𝗲
𝟵. 𝗛𝗮𝗶-𝗛𝗮𝗽𝗽𝗲𝗻
𝟭𝟳. 𝗠𝗮𝘁𝘁
𝟭𝟳. 𝗔𝘁𝘇𝗲
𝟭𝟳. 𝗣𝗶𝗲𝗽𝗺𝗮𝘁𝘇
𝟭𝟳. 𝗙𝗿𝗲𝗶𝗹𝗼𝘀 𝗔𝗹𝗯𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁
𝟭𝟳. 𝗧𝗵𝗲 𝗗𝘂𝗻𝗸𝗶𝗻𝗴
𝟭𝟳. 𝗦𝘁𝗮𝘂ß, 𝗠𝗮𝗹𝘁𝗲
𝟭𝟳. 𝗕𝗮𝗹𝘇𝗲𝗿, 𝗥𝗲𝗻é
𝟭𝟳. 𝗕𝗮𝗹𝘇𝗲𝗿, 𝗝𝗮𝗿𝗶𝗸
𝟭𝟳. 𝗚𝗶𝗴𝗶
𝟭𝟳. 𝗗𝗲𝗿 𝗖𝗵𝗿𝗶𝘀
𝟭𝟳. 𝗕𝗹𝗮𝗰𝗸𝗼𝘂𝘁
𝟭𝟳. 𝗖𝗼𝗻𝗿𝗮𝘁𝗵, 𝗔𝗹𝗶𝗻𝗮
𝟭𝟳. 𝗛𝗲𝗻𝗱𝗿𝗶𝗰𝗵, 𝗗𝗲𝗻𝗻𝗶𝘀
𝟭𝟳. 𝗞𝗼𝗵𝗻𝗸𝗲, 𝗟𝗲𝗮
𝟭𝟳. 𝗧𝗵𝗲 𝗩𝗶𝗽𝗲𝗿

𝗗𝗮𝗻𝗸 𝗮𝗻 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗦𝗽𝗼𝗻𝘀𝗼𝗿𝗲𝗻

Ein großer Dank geht wie immer an unsere Unterstützer, ohne die solche Turniere, unsere Technik und die Weiterentwicklung der Flying Bulldogs Bramstedt nicht möglich wären:

𝗦𝗵𝗮𝗰𝗸-𝗕𝘂𝗿𝗴𝗲𝗿
https://bit.ly/shack-burger

𝗔𝗿𝘁𝗵𝘂𝗿 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗿𝗶𝗰𝗵𝘀
https://www.friedrichs-industriebedarf.de/

𝗩𝗼ß 𝗚𝗮𝗹𝗮𝗯𝗮𝘂
https://vossgalabau.de/

𝗝𝗮𝗰𝗼𝗯𝘀 𝗕𝗲𝗱𝗮𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴
https://shorturl.at/kPmZp

𝗦𝗰𝗼𝗹𝗶𝗮
https://scoliadarts.com/

𝗥𝗘𝗪𝗘 𝗦𝘁𝗲𝗳𝗮𝗻 𝗦𝗰𝗵𝗿ö𝗱𝗲𝗿
https://www.rewe-stefanschroeder.de/

Vielen Dank für eure Unterstützung!

Schreibe einen Kommentar

HTML Snippets Powered By : XYZScripts.com