🎯 𝐌𝐨𝐧𝐝𝐚𝐲 𝐂𝐨𝐦𝐩𝐞𝐭𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧 #𝟏𝟐 – 𝐌𝐲𝐬𝐭𝐞𝐫𝐲 𝐌𝐨𝐧𝐭𝐚𝐠 𝐦𝐢𝐭 𝐌𝐚𝐬𝐭𝐞𝐫-𝐎𝐮𝐭-𝐂𝐡𝐚𝐨𝐬
Wer bei einem Mystery-Montag auf ein entspanntes Feierabendturnier hofft, hat den Dart-Gott mal wieder nicht gelesen. Beim vergangenen Turnier #12 durfte diesmal nicht der jüngste Hüpfer an das Glücksrad, sondern mit 61 Jahren der älteste anwesende Spieler: 𝐔𝐝𝐨 𝐉𝐚𝐜𝐨𝐛𝐬. Und unsere Losfee Udo hat dem Abend direkt einen kleinen Plot-Twist verpasst, denn das Rad spuckte 𝟓𝟎𝟏 𝐒𝐢𝐧𝐠𝐥𝐞-𝐈𝐧 / 𝐌𝐚𝐬𝐭𝐞𝐫-𝐎𝐮𝐭 aus. Heißt auf gut Deutsch: Vorne normal rein, hinten nur über Doppel oder Triple raus. Also genau die Sorte Modus, bei der man sich beim Stellen noch wie ein Professor fühlt und beim Checken plötzlich wie jemand, der mit Flipflops auf Glatteis breakdanced.
Trotzdem oder gerade deswegen wurde auch diesmal wieder stark geliefert. 𝟐𝟖 𝐓𝐞𝐢𝐥𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐫 waren am Start, es fielen insgesamt 𝟐𝟖 𝐌𝐚𝐱𝐢𝐦𝐮𝐦𝐬, dazu satte 𝟏𝟗𝟒x 𝟏𝟒𝟎+, 𝟔𝟓𝟏x 𝟏𝟎𝟎+ und sogar 𝟗𝟔𝟏 Aufnahmen mit 80+ Punkten. Das war also nicht nur Checkweg-Mathe, sondern auch ordentlich Power-Scoring mit Ansage. Der Abend hatte damit alles, was ein Mystery-Turnier braucht: Drama, Timing, ein paar Check-Vibes aus der Unterwelt und vorne raus richtig starke Leistungen.
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🏆 𝐃𝐢𝐞 𝐓𝐨𝐩 𝟒 𝐝𝐞𝐬 𝐀𝐛𝐞𝐧𝐝𝐬
🥇 𝟏. 𝐏𝐥𝐚𝐭𝐳 – 𝐆𝐞𝐫𝐫𝐢𝐭 𝐒𝐜𝐡𝐫ö𝐝𝐞𝐫
Gerrit schnappte sich an diesem Abend den Turniersieg und zeigte einmal mehr, dass man kein Zauberer sein muss, wenn man konstant verdammt guten Dart spielt. 441,5 Punkte in der Wertung sprechen für sich. Dazu kam ein Turnier-Average von 69,9 bei 10 Spielen und 9 gewonnenen Partien – also fast schon ein kleiner Endgegner-Modus. Besonders auffällig war seine Konstanz: 20 Aufnahmen mit 140+, 34 mit 100+ und starke 58 mit 80+. Dazu ein 89er Bullfinish und Shortlegs bis runter auf 15 Darts. Gerrit hat an diesem Abend nicht die dicksten Glitzerzahlen produziert, aber genau die Mischung aus Timing, Ruhe und Stabilität auf die Scheibe gebracht, die ein Mystery-Turnier am Ende gewinnt.
🥈 𝟐. 𝐏𝐥𝐚𝐭𝐳 – 𝐏𝐮𝐦𝐦𝐞𝐥𝐮𝐟𝐟
Pummeluff marschierte ebenfalls brutal stabil durchs Turnier und sammelte 413 Punkte. Auch bei ihm stehen 10 Spiele und 9 Siege in den Büchern – also praktisch ein Turnierlauf auf Bosslevel. Mit einem Average von 66,4, 16 Aufnahmen mit 140+, 37 mit 100+ und 50 mit 80+ war da richtig Feuer im Arm. Besonders nice: ein 118er und ein 114er Highfinish sowie ein 14-Darter als eines der schnellsten Legs des Abends. Pummeluff war also nicht nur fleißig am Punkten, sondern hat die Checkouts auch noch schön mit Stil verpackt.
🥉 𝟑. 𝐏𝐥𝐚𝐭𝐳 – 𝐁𝐮𝐬𝐜𝐡𝐢
Buschi spielte statistisch gesehen ein komplett absurdes Turnier. Platz 3 im Endergebnis, aber in den Stats war das teilweise schon Main-Character-Energy. Bestaverage des gesamten Feldes mit 73,3, dazu 11 Spiele, 9 Siege, 26 Aufnahmen mit 140+, 61 mit 100+ und 38 mit 80+. Außerdem war er bei den Highlights gefühlt überall unterwegs: 124er Highfinish, 12-Darter, 170er Score, 177, zwei 180er – Buschi hatte den Scoring-Hebel einfach auf „übermotiviert“ gestellt. Auch wenn es am Ende „nur“ Rang 3 wurde, war das rein statistisch eine der auffälligsten Leistungen des gesamten Abends.
🏅 𝟒. 𝐏𝐥𝐚𝐭𝐳 – 𝐊𝐮𝐠𝐞𝐥𝐟𝐢𝐬𝐜𝐡
Kugelfisch landete mit 335,5 Punkten auf Rang 4 und gehörte ebenfalls klar zu den prägenden Spielern dieses Turniers. Besonders brutal: 4 geworfene 180er – damit war er der Maximal-Maschine des Abends. Dazu 12x 140+, 41x 100+ und 54x 80+ sowie ein Average von 65,3 bei 11 Spielen und 8 Siegen. Auch bei den kurzen Legs war Kugelfisch mit 16-Dartern und vielen Legs unter 20 Darts voll im Game. Das war ein Auftritt, bei dem die Darts nicht geschniegelt, sondern mit Ansage in die Triple-Zone gefeuert wurden.
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🎡 𝐌𝐲𝐬𝐭𝐞𝐫𝐲 𝐌𝐨𝐧𝐭𝐚𝐠 – 𝐔𝐝𝐨 𝐝𝐫𝐞𝐡𝐭, 𝐝𝐚𝐬 𝐅𝐞𝐥𝐝 𝐦𝐮𝐬𝐬 𝐥𝐢𝐞𝐟𝐞𝐫𝐧
Der schönste Sidequest-Moment des Abends war ohne Frage die Geschichte rund um Udo Jacobs. Nicht der jüngste Teilnehmer, nicht irgendein Wildcard-Dreher, sondern mit 61 Jahren der älteste anwesende Spieler durfte ans Glücksrad. Und Udo hat nicht nur den Modus ausgelost, sondern später selbst auch noch solide abgeliefert. 181 Punkte in der Platzierungswertung, ein Average von 57,1, dazu 1×180, 6×140+, 19×100+, 42×80+ und sogar zwei 100er Highfinishes. Kurze Legs hatte er ebenfalls im Gepäck – runter bis 17 Darts. Also nicht nur Losfee, sondern direkt noch spielender Beweis dafür, dass Erfahrung am Board manchmal einfach anders scheppert.
Dass ausgerechnet Udo den Master-Out-Modus zog, hatte schon leichten Filmcharakter. Das Glücksrad sagt „heute wird’s technisch“, und das Feld antwortet einfach: „Ja gut, dann wird eben mit Stil geprügelt.“
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📊 𝐒𝐭𝐚𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐫 Ü𝐛𝐞𝐫𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤 – 𝐯𝐢𝐞𝐥 𝐒𝐜𝐨𝐫𝐢𝐧𝐠, 𝐯𝐢𝐞𝐥 𝐃𝐫𝐮𝐜𝐤, 𝐯𝐢𝐞𝐥 𝐆𝐞𝐳𝐚𝐩𝐩𝐞𝐥 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐞𝐦 𝐂𝐡𝐞𝐜𝐤𝐰𝐞𝐠
Wer denkt, Master-Out würde automatisch alle einbremsen, wurde an diesem Abend eines Besseren belehrt. Die Qualität im Scoring war richtig stark. Schon die nackten Zahlen zeigen, wie viel Zug im Feld war: 28 Spieler, 28 Maxima – also im Schnitt quasi eine 180 pro Nase, wenn man es poetisch ausdrücken will. Dazu fast 200 Aufnahmen mit 140+ und weit über 600 mit 100+. Das war kein Rumgeeiere, das war ein Abend, an dem die Triple-Felder kollektiv Überstunden gemacht haben.
Besonders auffällig war, dass sich die Topspieler auf ganz unterschiedliche Arten in Szene setzten. Buschi war der Statistik-König in Sachen Average und brutalem Scoring. Gerrit war der Konstanz-Boss mit Turniersieg und starker Gesamtperformance. Pummeluff brachte Finish-Qualität und starke Siege zusammen. Kugelfisch war der Mann für dicke Einschläge und Maximum-Gewitter. Genau diese Mischung macht so einen Mystery-Abend dann auch so spannend: Nicht nur einer dominiert alles, sondern mehrere Spieler bringen unterschiedliche Stärken an den Start.
Auch Hovi sollte man an der Stelle nicht unter den Tisch fallen lassen. Zwar „nur“ auf Platz 9 in der Endabrechnung, aber mit einem Turnier-Average von 70,5 war er zweibester Spieler im Schnitt. Dazu 6 Siege aus 7 Spielen, 15×140+, 32×100+ und gleich zwei 180er. Außerdem packte er ein 116er Highfinish und sogar ein 116er Bullfinish aus. Also einer dieser Abende, bei denen die Statistik sagt: Digga, da war richtig Musik drin.
The Tower lieferte ebenfalls wieder sehr ordentlich. 69,7 Average, 13×140+, 42×100+, dazu ein 116er Finish und ein Shortleg bis 16 Darts. Auch Kuddel war mit 3×180, vielen 100+ Scores und mehreren Bullfinishes am Start. Macht sammelte 48 Aufnahmen mit 80+ und spielte einige starke 23er- und 24er-Legs. Bargi, Moppel, Frosti und Malte Stauß brachten ebenfalls gute Phasen rein und sorgten dafür, dass das Niveau im Feld insgesamt richtig stabil blieb.
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⚡ 𝐃𝐢𝐞 𝐰𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐁𝐞𝐬𝐭𝐥𝐞𝐢𝐬𝐭𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧
🎯 𝐌𝐞𝐢𝐬𝐭𝐞 𝟏𝟖𝟎𝐞𝐫
Hier gab es vorne richtig Feuer:
• 𝐊𝐮𝐠𝐞𝐥𝐟𝐢𝐬𝐜𝐡 – 𝟒x𝟏𝟖𝟎
• 𝐊𝐮𝐝𝐝𝐞𝐥 – 𝟑x𝟏𝟖𝟎
• Mit jeweils 𝟐x𝟏𝟖𝟎: 𝐁𝐮𝐬𝐜𝐡𝐢, 𝐆𝐞𝐫𝐫𝐢𝐭 𝐒𝐜𝐡𝐫ö𝐝𝐞𝐫, 𝐏𝐮𝐦𝐦𝐞𝐥𝐮𝐟𝐟, 𝐓𝐡𝐞 𝐓𝐨𝐰𝐞𝐫, 𝐇𝐨𝐯𝐢, 𝐌𝐨𝐩𝐩𝐞𝐥, 𝐆𝐫𝐨𝐝𝐢𝐫
Gerade Kugelfisch hat sich hier den Titel des Maximum-Monsters komplett verdient. Vier Stück bei einem Master-Out-Turnier ist schon sehr stabil und zeigt, dass vorne raus ordentlich Druck aufgebaut wurde.
🔥 𝐇ö𝐜𝐡𝐬𝐭𝐞 𝐅𝐢𝐧𝐢𝐬𝐡𝐞𝐬
Auch auf die Checkouts war Verlass:
• 𝐁𝐮𝐬𝐜𝐡𝐢 – 𝟏𝟐𝟒
• 𝐏𝐮𝐦𝐦𝐞𝐥𝐮𝐟𝐟 – 𝟏𝟏𝟖
• 𝐇𝐨𝐯𝐢 – 𝟏𝟏𝟔
• 𝐓𝐡𝐞 𝐓𝐨𝐰𝐞𝐫 – 𝟏𝟏𝟔
• 𝐌𝐚𝐜𝐡𝐭 – 𝟏𝟏𝟓
• 𝐓𝐡𝐞 𝐕𝐢𝐩𝐞𝐫 – 𝟏𝟏𝟏
• 𝐆𝐫𝐨𝐝𝐢𝐫 – 𝟏𝟎𝟕
• 𝐔𝐝𝐨 𝐉𝐚𝐜𝐨𝐛𝐬 – 𝟏𝟎𝟎 (gleich 2x)
Gerade bei Master-Out ist jedes dreistellige Finish nochmal ein bisschen mehr Flex als sonst, weil am Ende eben nicht irgendein Feld reicht. Da musst du das Ding sauber zu Ende spielen und nicht nur dekorativ stellen.
🐂 𝐁𝐮𝐥𝐥𝐟𝐢𝐧𝐢𝐬𝐡𝐞𝐬
Auch das Bull wurde nicht verschont:
• 𝐇𝐨𝐯𝐢 – 𝟏𝟏𝟔
• 𝐓𝐡𝐞 𝐕𝐢𝐩𝐞𝐫 – 𝟏𝟏𝟏
• 𝐆𝐞𝐫𝐫𝐢𝐭 𝐒𝐜𝐡𝐫ö𝐝𝐞𝐫 – 𝟖𝟗
• 𝐓𝐚𝐩𝐞𝐭𝐞 – 𝟖𝟗
• 𝐌𝐨𝐩𝐩𝐞𝐥 – 𝟖𝟐
• 𝐊𝐮𝐝𝐝𝐞𝐥 – 𝟕𝟏 und 𝟓𝟎
Das sind genau diese Momente, bei denen am Board kurz alle stehenbleiben und denken: „Joa, okay, war jetzt frech.“
⚡ 𝐊ü𝐫𝐳𝐞𝐬𝐭𝐞 𝐋𝐞𝐠𝐬
Die Shortgame-Liste hatte ebenfalls Pfeffer:
• 𝐁𝐮𝐬𝐜𝐡𝐢 – 𝟏𝟐 𝐃𝐚𝐫𝐭𝐬
• 𝐏𝐮𝐦𝐦𝐞𝐥𝐮𝐟𝐟 – 𝟏𝟒 𝐃𝐚𝐫𝐭𝐬
• 𝐆𝐞𝐫𝐫𝐢𝐭 𝐒𝐜𝐡𝐫ö𝐝𝐞𝐫 – 𝟏𝟓 𝐃𝐚𝐫𝐭𝐬
• 𝐇𝐨𝐯𝐢 – 𝟏𝟓 𝐃𝐚𝐫𝐭𝐬
• 𝐓𝐡𝐞 𝐓𝐨𝐰𝐞𝐫, 𝐊𝐮𝐠𝐞𝐥𝐟𝐢𝐬𝐜𝐡, 𝐌𝐨𝐩𝐩𝐞𝐥, 𝐇𝐚𝐢-𝐇𝐚𝐩𝐩𝐞𝐧 – 𝟏𝟔 𝐃𝐚𝐫𝐭𝐬
Der 12-Darter von Buschi war natürlich das absolute Brett. Bei 501 Single-In/Master-Out ist das nicht einfach nur schnell, das ist schon fast frech beschleunigt.
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📈 𝐃𝐢𝐞 𝐬𝐭𝐚𝐫𝐤𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐀𝐯𝐞𝐫𝐚𝐠𝐞𝐬 𝐝𝐞𝐬 𝐀𝐛𝐞𝐧𝐝𝐬
Auch bei den Averages wurde ordentlich geliefert:
• 𝐁𝐮𝐬𝐜𝐡𝐢 – Ø 𝟕𝟑,𝟑
• 𝐇𝐨𝐯𝐢 – Ø 𝟕𝟎,𝟓
• 𝐆𝐞𝐫𝐫𝐢𝐭 𝐒𝐜𝐡𝐫ö𝐝𝐞𝐫 – Ø 𝟔𝟗,𝟗
• 𝐓𝐡𝐞 𝐓𝐨𝐰𝐞𝐫 – Ø 𝟔𝟗,𝟕
• 𝐏𝐮𝐦𝐦𝐞𝐥𝐮𝐟𝐟 – Ø 𝟔𝟔,𝟒
• 𝐊𝐮𝐠𝐞𝐥𝐟𝐢𝐬𝐜𝐡 – Ø 𝟔𝟓,𝟑
Besonders spannend: Buschi war statistisch ganz vorne, Hovi ebenfalls brutal hoch unterwegs, aber am Ende steht Gerrit ganz oben auf dem Treppchen. Genau das ist eben Turnierdarts. Es reicht nicht, nur gut auszusehen, man muss die wichtigen Momente auch wirklich zumachen. Oder anders gesagt: Average ist nice, aber Pokal schmeckt trotzdem besser.
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🎯 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭 𝐳𝐮𝐦 𝐀𝐛𝐞𝐧𝐝
Turnier #12 war mal wieder genau die Sorte Monday Competition, die dieses Format so stark macht. Mystery-Modus, ein bisschen Chaos, aber am Ende trotzdem jede Menge Qualität auf den Boards. Der von Udo ausgeloste Master-Out-Modus brachte genau die richtige Würze rein: vorne mussten die Spieler weiter marschieren, hinten raus brauchte es aber Fokus, Timing und ein sauberes Händchen auf Doppel oder Triple. Manche Checkwege sahen wahrscheinlich zwischenzeitlich aus wie ein Mathebuch auf Energy, aber genau das macht ja Bock.
Mit 28 Teilnehmern, richtig vielen hohen Scores, etlichen Maximums, starken Finishes und einem verdienten Sieger Gerrit Schröder war das wieder ein Turnierabend, der gezeigt hat, warum die Monday Competition eben nicht einfach nur ein Turnier ist, sondern Woche für Woche brutal gutes Training unter Wettkampfbedingungen. Wer da regelmäßig mitmischt, bekommt Spiele, Drucksituationen, Scoring-Rhythmus und Checkpraxis quasi im Komplettpaket serviert.
Und ganz ehrlich: Wenn die Losfee mit 61 Jahren ans Rad geht, Master-Out zieht und danach selbst noch gute Stats raushaut, dann ist das schon sehr stabiler Veteranen-Content. Udo hat das Ding nicht nur angeschoben – er war direkt Teil des Spektakels.
💬 𝘋𝘢𝘳𝘵𝘴 𝘪𝘴𝘵, 𝘸𝘦𝘯𝘯 𝘥𝘶 𝘥𝘦𝘯 𝘱𝘦𝘳𝘧𝘦𝘬𝘵𝘦𝘯 𝘞𝘦𝘨 𝘴𝘵𝘦𝘩𝘴𝘵, 𝘥𝘢𝘯𝘯 𝘥𝘢𝘴 𝘋𝘰𝘱𝘱𝘦𝘭 𝘷𝘦𝘳𝘧𝘦𝘩𝘭𝘴𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘱𝘭ö𝘵𝘻𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘴𝘰 𝘵𝘶𝘴𝘵, 𝘢𝘭𝘴 𝘩ä𝘵𝘵𝘦𝘴𝘵 𝘥𝘶 𝘨𝘦𝘯𝘢𝘶 𝘥𝘢𝘴 𝘴𝘰 𝘨𝘦𝘸𝘰𝘭𝘭𝘵.
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📋 𝐀𝐥𝐥𝐞 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐬 𝐳𝐮𝐫 𝐌𝐨𝐧𝐝𝐚𝐲 𝐂𝐨𝐦𝐩𝐞𝐭𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧
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📊 𝐑𝐚𝐧𝐠𝐥𝐢𝐬𝐭𝐞 𝟐𝟎𝟐𝟔
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🫶 𝐃𝐀𝐍𝐊𝐄 𝐀𝐍 𝐔𝐍𝐒𝐄𝐑𝐄 𝐒𝐏𝐎𝐍𝐒𝐎𝐑𝐄𝐍 & 𝐒𝐔𝐏𝐏𝐎𝐑𝐓𝐄𝐑
𝘖𝘩𝘯𝘦 𝘦𝘶𝘤𝘩 𝘸ä𝘳𝘦 𝘥𝘢𝘴 𝘢𝘭𝘭𝘦𝘴 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘮ö𝘨𝘭𝘪𝘤𝘩! 💛
𝐒𝐡𝐚𝐜𝐤-𝐁𝐮𝐫𝐠𝐞𝐫 – https://bit.ly/shack-burger
𝐀𝐫𝐭𝐡𝐮𝐫 𝐅𝐫𝐢𝐞𝐝𝐫𝐢𝐜𝐡𝐬 𝐈𝐧𝐝𝐮𝐬𝐭𝐫𝐢𝐞𝐛𝐞𝐝𝐚𝐫𝐟 𝐆𝐦𝐛𝐇 – https://www.friedrichs-industriebedarf.de
𝐕𝐨ß 𝐆𝐚𝐥𝐚𝐛𝐚𝐮 – https://vossgalabau.de
𝐉𝐚𝐜𝐨𝐛𝐬 𝐁𝐞𝐝𝐚𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠 – https://shorturl.at/kPmZp
𝐒𝐜𝐨𝐥𝐢𝐚 – https://scoliadarts.com/